38 Unternehmen der Hafen- und Schifffahrtsbranche stehen auf einer Erpresserliste. Nun vermuten Sicherheitsforscher nach Ablauf der Zahlungsfrist, dass die angeblich gestohlenen Daten wohl aus einer gemeinsamen Quelle stammen. Die Spur führt zu einem südkoreanischen Softwareanbieter.