Volkswagen

Volkswagen

60-Milliarden-Sparplan bei VW: Warum 2026 für Emden, Zwickau und Wolfsburg zum Schicksalsjahr wird

Volkswagen steuert auf ein Sparprogramm zu, das alles bisher Dagewesene übertreffen dürfte: Bis 2028 sollen konzernweit 20 Prozent der Kosten gestrichen werden. Mitten in einer Phase drastischer Einschnitte, Werkedebatten und Rating-Sorgen meldete VW einen Netto-Cashflow von rund sechs Milliarden Euro – obwohl zuvor auf eine Null eingestimmt worden waren. Hinter den Kulissen mehren sich Hinweise auf Bilanz-Kniffe, Dividendendruck und Rating-Sorgen. Klar ist: Sollte der radikale Sparkurs kommen, werden weitere Werksschließungen in Deutschland kaum zu vermeiden sein – und 2026 könnte es für Standorte wie Emden, Zwickau und Wolfsburg eng werden.