Brexit

Brexit: Die Konsequenzen für FUSIONEN und ÜBERNAHMEN

Die britische Regierung muss ihre Beziehungen mit der Europäischen Union nach dem Votum der Bürger für einen Austritt aus der Staatengemeinschaft neu regeln. Weitreichende Konsequenzen für den Standort Europa zeichnen sich ab. Hier die wichtigsten.

Wenn britische Unternehmen EU-Firmen übernehmen wollen, brauchen sie in Zukunft die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden ihres Landes genauso wie der EU-Kommission. Das dürfte zu höheren Kosten und Unsicherheit führen, weil jede Behörde anders entscheiden könnte.

Die britische Regierung könnte zwar in Schieflage befindlichen Firmen in der Heimat stärker unter die Arme greifen, weil sie nicht mehr die EU-Regeln zur Staatsbeihilfe beachten müsste. Umgekehrt kann aus London kein Veto mehr gegen Beihilfen von EU-Staaten für ihre eigenen Unternehmen kommen. (reuters/apa/red)

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