Technologie

Kärntner Medizintechnik-Start-up insolvent

Was die Verbindlichkeiten angeht, so entfallen davon knapp 1,29 Mio. Euro auf Gesellschafter und Fördergeber.

Die Firma hatte den sogenannten "Tremipen" entwickelt, ein Diagnoseinstrument in Form eines Stiftes, das Zitterbewegungen des Anwenders misst. Das Start-up-Unternehmen hatte das Produkt im Jahr 2020 zur Marktreife gebracht, es gelang aber nicht, dieses erfolgreich zu platzieren. Wegen der Covid-19-Pandemie war es außerdem nur sehr schwer möglich, Marketingaktivitäten auf Messen und durch persönliche Produktvorstellungen zu setzen. (apa)