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So setzt man Mitarbeiterdaten strategisch ein

Alles läuft auf Knopfdruck: von Urlaubsanträgen bis zu Compliance-Regelungen. Mit SAP SuccessFactors lassen sich Daten schnell schlau verknüpfen und sinnvoll nutzen. Paul Breitenfelder, Senior Sales Executive bei SAP, erklärt uns im Video-Gespräch, wie.

https://youtu.be/Sqy2CdxVNuQ SAP SuccessFactors: Mitarbeiterdaten sinnvoll kombinieren und strategisch nutzen

Jede HR-Abteilung ist mit einer Fülle an Mitarbeiterdaten konfrontiert. Doch schlau verknüpft, können sie die Basis für viele neue Erkenntnisse darstellen. „Das Festhalten grundlegender Informationen mag vordergründig relativ banal sein“, beschreibt Paul Breitenfelder, Senior Sales Executive bei SAP, „doch die Komplexität erhöht sich bereits dann ungemein, wenn ein Unternehmen nicht nur in einem Land aktiv ist.“

Denn international verzweigt agierende Betriebe müssen darauf achten, welche Art von Daten in welchen Ländern überhaupt erfasst werden dürfen – daneben besteht die Notwendigkeit, gewisse Informationen verpflichtend speichern zu müssen. Breitenfelder: „In Österreich ist es aus steuerlichen Gründen notwendig, die Konfession des Mitarbeiters in die Stammdaten aufzunehmen. In Frankreich hingegen ist das Abfragen der religiösen Orientierung durch den Arbeitgeber nicht erlaubt.“

Überblick im Compliance-Dschungel

Für Unternehmen, die europa- oder weltweit tätig sind, bedeutet daher das Management der Mitarbeiterdaten eine überaus komplexe Aufgabe, die nach viel länderspezifischem Wissen verlangt. „SAP SuccessFactors berücksichtigt die jeweiligen rechtlichen Eigenheiten für 92 Länder weltweit. Alle notwendigen Felder sind in den Voreinstellungen bereits erfasst, damit länderspezifisch die richtigen Daten ins System aufgenommen werden“, beschreibt Breitenfelder den globalen Ansatz. Das bedeutet eine wertvolle Hilfe, um im Dschungel der Compliance-Richtlinien den Überblick zu bewahren – und damit ein wesentlich sichereres Arbeiten.

Neben diesen wichtigen Voreinstellungen besteht die Möglichkeit, die Stammdaten der Mitarbeiter beliebig zu erweitern, ohne dafür über IT-Kenntnisse verfügen zu müssen. Denn SAP SuccessFactors zeigt seine besonderen Stärken dann, wenn die Software mit einer entsprechenden Menge an Daten ausgestattet wird, die im besten Fall sehr eng mit den spezifischen betrieblichen Notwendigkeiten verknüpft sind. Breitenfelder: „Unternehmen können etwa die Bekleidungsgröße und Schuhgröße der Mitarbeiter standardmäßig erfassen. Auf Knopfdruck wird so ersichtlich, an welchem Standort welche Größen berücksichtigt werden müssen.“ In der Folge können die Daten direkt an den Hersteller der Arbeitsbekleidung übermittelt werden, um so auch die Wege im Rahmen von Bestellvorgängen abzukürzen. Gerade im Materialbereich ist Transparenz ein kostensenkender Faktor. Zudem schafft die Fülle an Daten viel Raum für Analysen aller Art.

Den Meldezettel selbst hochladen

SAP SuccessFactors sorgt mit dem Software-Tool Employee Central aber auch dafür, dass sich hinsichtlich der Änderung diverser Daten viele Prozesse optimieren lassen. „Mitarbeiter können etwa via App ihren Meldezettel ins System hochladen“, beschreibt Breitenfelder eine der vielen Möglichkeiten, um die Personalverwaltung zu vereinfachen. „Auch das gesamte Zeitmanagement kann über das Tool abgewickelt werden. Und es ist möglich, dass Mitarbeiter ihren Urlaubsantrag via Smartphone einreichen.“

Genauso können Führungskräfte diverse Genehmigungsprozesse digital abwickeln. „Etwa die Freigabe von Gehaltsänderungen. Damit wird auch klar geregelt, wer welche Entscheidungen absegnet – oder die Abläufe können mit der Software so geregelt werden, dass etwa bei Gehaltserhöhungen von über zehn Prozent die Zustimmung mehrerer Führungskräfte notwendig ist.“ Oder es werden Daten aus dem Bereich Personalentwicklung mit jener der Personalverwaltung verknüpft: „Führungskräfte können so analysieren, ob etwa die High Performer des Unternehmens in entsprechenden Gehaltsklassen liegen.“

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