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Rheinmetall: Beste Geschäfte mit Waffen und Munition

Der Waffenhersteller Rheinmetall hat seinen Gewinn ausgebaut und erhöht die Dividende für die Aktionäre. Treiber der Nachfrage sei der "Trend zur verstärkten Sicherheitsvorsorge", meint dazu Vorstandschef Armin Papperger.

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Gute Geschäfte mit Waffen und Munition haben dem deutschen Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall einen kräftigen Gewinnsprung beschert. Der Überschuss stieg im vergangenen Jahr um 32 Prozent auf 200 Mio. Euro, teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit.

Vorstandschef Armin Papperger sprach von einem "allgemeinen Trend zur verstärkten Sicherheitsvorsorge sowohl innerhalb der NATO wie auch in anderen Kundenländern".

Bereits Anfang März hatte Rheinmetall mitgeteilt, dass sein Umsatz 2016 um acht Prozent auf 5,6 Mrd. Euro gestiegen sei. Umsatz und Gewinn der Rüstungssparte wuchsen je um mehr als zehn Prozent. Für die Automobilsparte vermeldete der Konzern am Donnerstag einen Umsatzzuwachs von fünf Prozent.

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Einen Teil der Gewinnsteigerung reicht das Unternehmen an seine Aktionäre weiter. Für 2016 sollen die Anteilseigner eine Dividende von 1,45 Euro je Aktie erhalten, hieß es. Das sind 35 Cent mehr als im Vorjahr, Analysten hatten mit weniger gerechnet. Für das laufende Jahr rechnete Papperger damit, dass Umsatz und operativer Gewinn (Ebit) weiter wachsen. Im Vergleich zu 2016 seien je vier bis fünf Prozent mehr zu erwarten. (dpa/apa/red)