Förderungen

Rekordbudget für den Klimafonds

Der zum Umweltministerium von Leonore Gewessler (Grüne) gehörende Klimafonds bekommt für seine Förderprogramme ein Förderbudget, das mit insgesamt 236 Millionen Euro so üppig ausfällt wie noch nie. Davon sollen vor allem "Vorzeigeregionen Energie", Solarthermie und Photovoltaik profitieren.

Der österreichische Klimafonds kommt heuer mit zusätzlich 67 Mio. Euro aus dem Covid-Konjunkturpaket auf ein Rekord-Förderbudget von insgesamt 236 Mio. Euro. Die zusätzlichen Mittel sorgten für einen Investitionsschub in den Klimaschutz und kurbelten das Wirtschaftswachstum an, so der Klimafonds in einer Mitteilung.

Profitieren würden Projekte aus dem Energieforschungsprogramm und dem Förderprogramm "Vorzeigeregion Energie", sowie Fördernehmer in den Bereichen Solarthermie und Photovoltaik, wie der Klimafonds mitteilte.

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67 Millionen Euro aus dem Covid-Konjunkturprogramm

"Mit dem jetzigen Rekord-Investitionspaket ist uns ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gelungen. Wir investieren damit in ein Upgrade für Österreich, sorgen für sichere Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unseren Regionen, Gemeinden und Städten", so Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne). "Das ist der richtige Weg aus der Krise, für eine stabile Wirtschaft und mehr Klimaschutz."

Geschäftsführerin Theresia Vogel und Geschäftsführer Ingmar Höbarth erklärten, dass beim Klimafonds vom Rekordbudget ab sofort konkrete Projekte profitierten, die 4.300 Green Jobs in Österreich schaffen oder sichern. Zudem bleibe die Wertschöpfung von 1,4 Mrd. Euro im Land.

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Die zusätzlichen 67 Mio. Euro aus dem Corona-Konjunkturprogramm sind rund je zur Hälfte für Forschung sowie Photovoltaik und Solarthermie vorgesehen. 2021 werde der Klima- und Energiefonds in seinen Forschungsprogrammen weiter auf die Themen Speicher setzen und die Dekarbonisierung der Industrie vorantreiben, heißt es in der heutigen Pressemitteilung. (apa/red)

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