Event-Nachschau

Produktion am Limit? Was ein starker Standort braucht

Gestern kam es im Rahmen des ersten Health Care Symposium der Pharmig Academy zum Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Behörden und Wirtschaft. Die Hybridveranstaltung fand im verlagseigenen INDUSTRIEMAGAZIN-Studio statt.

Österreich kann mehr. Möchte die Politik mehr Arzneimittel-Produktion in Österreich auf Schiene bringen, müssen die dafür notwendigen Weichen gestellt werden. Die pharmazeutische Industrie bietet Know-how und Willensstärke, um ihre Produktionsstandorte auszubauen und Österreich damit zu einem zentralen Player der globalen Arzneimittel-Produktion zu machen.

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Die Diskussionsrunde leitete der Präsident der Pharmig Academy und Geschäftsführer der Pfizer Corporation Austria GmbH, Robin Rumler, ein. Unter der Moderation von Ina Sabitzer, kam es zu spannenden Beiträgen von Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Michael Kocher, Country President Novartis Austria, Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur und Peter Hacker, amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport. 


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