Ansichtssache

Österreichs Top 250 Industrie-Unternehmen

Das Geschäftsjahr 2014 war bemerkenswert: Viele Industrieunternehmen verbuchten Rekordumsätze, andere – vor allem im Energie- und Rohstoffbereich – mussten massive Rückgänge einstecken. Das zeigt das große INDUSTRIEMAGAZIN-Ranking 2014.

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© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Platz 24: Constantia Flexibles Group GmbH (26): +8,43 Prozent

Am Bild: Chef Thomas Unger

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Der neue OMV-Chef Rainer Seele folgt Gerhard Roiss nach und darf sich bereits bei seinem Antritt über die Top1-Platzierung im Ranking freuen, obwohl der Umsatz um 15 Prozent abgesackt ist.

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Wie auch schon in den letzten Jahren belegt die Voestalpine unter Konzernchef Wolfgang Eder Platz 2 im jährlichen Ranking mit einer Umsatzsteigerung von einem Prozent.

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Auch Borealis konnte unter Chef Mark Garrett mit einer Umsatzsteigerung von 2,28 Prozent seinen dritten Platz verteidigen.

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Mondi-Chef Peter Oswald liegt mit seinem Unternehmen, wie auch im Jahr davor, auf Platz 4 im jährlichen Industriemagazin-Ranking, hat aber im Gegensatz zum Vorjahr leicht an Umsatz verloren.

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Wolfgang Leitner konnte mit seiner Andritz auch heuer wieder den 5. Platz verteidigen. Der Umsatz erhöhte sich um 2,6 Prozent.

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Auf Platz 6 steht Didi Mateschitz mit Red Bull - wie auch im Vorjahr. Der Umsatz ist dabei um 1,39 Prozent gestiegen.

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Harald Neumann konnte mit Novomatic ebenfalls seinen Platz 7 verteidigen. Der Umsatz stieg sogar um 8,51 Prozent.

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Gerhard Wölfel (links im Bild mit BMW-Austria-Geschäftsführer Kurt Egloff) bleibt mit BMW Steyr wieder auf Rang 8. Er konnte den Umsatz um 7,58 Prozent steigern.

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Die Alpla-Werke haben sich um einen Platz verbessert und liegen mit einer Umsatzsteigerung von  0,64 Prozent auf Rang 9.

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Henkel CEE-Präsident Günter Thumser liegt mit seinem Unternehmen gerade noch in den Top10 - auch mit einem Umsatzminus von  5,93 Prozent.   

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Mehr Minus als Henkel CEE hat Verbund eingefahren - Chef Wolfgang Anzengruber konnte den letztjährigen Platz 9 mit einem Umsatzeinbruch von 13,31 nicht verteidigen und landete im heurigen Ranking auf Platz 11.   

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CEO Heimo Scheuch hat mit Wienerberger dieses Jahr zwei Plätze gut gemacht und landete mit einer Umsatzsteigerung von 6,43 Prozent auf Platz 12.

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Wolfgang Hesoun verteidigte Siemens' 13. Platz, fuhr aber ein Umsatzminus von 2,69 Prozent ein. 

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Magna Steyr liegt auf Platz 14 und hat damit einen Platz gut gemacht. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 13,45 verbucht.

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Johann Marihart hat mit Agrana im Vergleich zum Vorjahresranking drei Plätze verloren und ein Umsatzminus von 12,25 Prozent eingefahren. 

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16. Platz: Liebherr (16): +8,65 Prozent

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17. Platz: Fritz Egger Gmbh & Co. KG (17): +1,70 Prozent

Am Bild: Die Geschäftsführer Thomas Leissing, Ulrich Bühler und Walter Schiegl.

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18. Platz: Mayr-Melnhof Karton AG (20): +4,40 Prozent

Am Bild: Vorstand Wilhelm Hörmanseder

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19. Platz: Swarovski KG (19): +2,50 Prozent

Am Bild: Geschäftsführer Stefan Isser und Markus Langes-Swarovski

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20. Platz: EVN AG (18): -6,23 Prozent

Am Bild Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz

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© Helene Waldner

Platz 21: Lenzing AG (22): -2,34 Prozent

Am Bild: Lenzing-Chef Peter Untersperger

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Platz 22: Energie AG Oberösterreich (23): +0,60 Prozent

Am Bild: Generaldirektor Leo Windtner

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Platz 23: Wien Energie GmbH (21): -7,7 Prozent

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Platz 24: Constantia Flexibles Group GmbH (26): +8,43 Prozent

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Platz 25: RHI AG (24): -1,91 Prozent

Am Bild: RHI-Chef Franz Struzl

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