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Österreichische Post: Löhne steigen im Juli um 33 Euro

Bei den Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag der Österreichischen Post gibt es eine Einigung: Die Löhne steigen um 1,56 Prozent. Mitarbeiter mit dem neuen KV bekommen ab Juli mindestens 33 Euro mehr, auch die Lehrlingsentschädigung wird angehoben.

Nach mehreren Verhandlungsrunden gibt es eine Einigung für den Kollektivvertrag der Österreichischen Post. Diese sieht eine Erhöhung von 1,56 Prozent für alle Kollektivvertragsgehälter, Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter vor, wie die Post am Mittwoch mitteilte. Die Erhöhung erfolgt ab 1. Juli 2020.

Für Mitarbeiter, die dem neuen KV aus dem Jahr 2009 unterliegen, steigt das Gehalt ebenfalls um 1,56 Prozent bzw. um mindestens 33 Euro, was laut Post einer Erhöhung um bis zu 2,08 Prozent entspricht. Für diese Mitarbeiter erhöhe sich außerdem das Nachtdienstgeld von derzeit 1,58 auf 1,70 Euro pro Stunde.

Für eventuelle Zulagen und Nebengebühren steige der Lohn für alle Mitarbeiter um 1,56 Prozent. Auch die Lehrlingsentschädigung werde um diesen Prozentsatz erhöht, so das Unternehmen. (apa/red)

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