Kollektivverträge

Löhne und Gehälter der Elektrizitätswirtschaft steigen

Nach schnell erfolgter Einigung der Sozialpartner steigen die Löhne und Gehälter der heimischen Elektrizitätswirtschaft ab Februar um mindestens 1,5 Prozent. Dazu gibt es noch im Dezember eine "Corona-Prämie" für alle Mitarbeiter.

Die Löhne und Gehälter der rund 17.000 Mitarbeiter in der österreichischen E-Wirtschaft steigen mit Wirkung vom 1. Februar 2021 um die Inflationsrate, mindestens jedoch 1,5 Prozent. Zudem erhalten die Mitarbeiter für heuer eine Corona-Prämie von 280 Euro. Darauf haben sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber heute in der ersten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen nach intensiven Gesprächen geeinigt, wie der Branchenverband Oesterreichs Energie mitteilte.

Einigung in erster Verhandlungsrunde

Die Mindestgehälter werden um die durchschnittliche Inflationsrate des Jahres 2020 erhöht, zumindest aber um 1,5 Prozent, heißt es. Die einmalige Prämie von 280 Euro sei noch im Dezember 2020 auszuzahlen. Ausgehandelt wurde der KV zwischen der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE), der Gewerkschaft GPA und Oesterreichs Energie. (apa/red)