Autoindustrie

Leichtes Absatzplus 2018: BMW weltweit größter Premium-Autobauer

Der bayerische Autobauer hat im Vorjahr inklusive der Marken Mini und Rolls Royce rund 2,49 Millionen Autos abgesetzt. Das war zwar nur ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, aber trotzdem besser als alle anderen Premiumhersteller.

Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr den Auto-Absatz erneut leicht steigern können. Inklusive der Marken Mini und Rolls Royce setzte BMW 2,49 Millionen Autos ab, wie Vorstandschef Harald Krüger über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Das war im Vergleich zu 2017 ein Plus von 1,1 Prozent.

Damit sei der DAX-Konzern das 15. Jahr in Folge der weltweit größte Premium-Autobauer, sagte Krüger. BMW zählt in dieser Rechnung die Mini-Kleinwagen und Rolls Royce mit hinzu.

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Beim Verkauf von Premiumautos der jeweiligen Stammmarken war BMW bereits 2016 hinter den Daimler-Rivalen Mercedes-Benz zurückgefallen. Zum Verkauf der Marke BMW im vergangenen Jahr machte das Unternehmen zunächst keine Angaben, Mercedes hatte aber nach elf Monaten einen deutlichen Vorsprung vor den Münchnern. Abgeschlagen dahinter liegt die VW-Tochter Audi.

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Daimler hat inklusive der Kleinwagenmarke Smart bis November in diesem Jahr 2,22 Millionen Autos verkauft. Um bei allen verkauften Pkw den BMW-Konzern vom Thron zu stoßen, müsste Daimler im letzten Jahresmonat rund 270.000 Autos verkauft haben, ein Jahr zuvor waren es gut 205.000 gewesen. (dpa/apa/red)

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