Löhne

Knapp drei Prozent mehr Lohn bei Österreichs Papierverarbeitern

Die Verhandler der papierverarbeitenden Industrie haben sich auf einen neuen Kollektivvertrag geeinigt, der eine Anhebung Mindestlöhne um 2,85 Prozent vorsieht.

Papierindustrie Löhne Kollektivvertrag Propack GPA

Für die Beschäftigten in der papierverarbeitenden Industrie in Österreich liegt jetzt ebenfalls ein KV-Abschluss vor. Das teilten der Fachverband Propak und die GPA mit.

Die Verhandler haben sich auf eine Anhebung der Mindestlöhne und -gehälter um 2,85 Prozent geeinigt. Die Ist-Bezüge steigen um 2,7 Prozent. Der Abschluss betrifft knapp 9.500 Beschäftigte, wird mit 1. März 2018 wirksam und gilt für zwölf Monate.

In Österreich verarbeiten rund 100 Firmen pro Jahr 1,1 Mio. Tonnen Papier und Karton zu Wellpappe, Verpackungen, Hygieneprodukte, Büchern, Bürobedarf und sonstige Papierwaren. (apa/red)

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