Erstes Quartal

Keba steigert den Umsatz

Die Linzer Elektronikfirma startete erfolgreich in 2012. Vor allem die "Nische" der mobilen Handsteuergeräte für Industrieroboter erwies sich als Umsatzbringer.

Elektronik Gerhard Luftensteiner Top 1000 Manager

Die international tätige Elektronikfirma Keba mit Hauptsitz in Linz hat im Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende März) rund 129 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Das berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) am Freitag. Im Jahr zuvor waren es 118 Millionen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) werde positiv und besser als im vergangenen Jahr sein, wird Vorstandschef Gerhard Luftensteiner zitiert. Genaue Zahlen sollen erst bekanntgegeben werden.

Keba ist unter anderem auf anwenderfreundliche mobile Handsteuergeräte für Industrieroboter spezialisiert. "Wir haben konsequent auf diese Nische gesetzt", so Luftensteiner. Derzeit sei ein "Zauberstab" in Entwicklung, der die Handhabung noch weiter vereinfachen soll. Die mobilen Bedieneinheiten trugen 2011/12 bereits ein Sechstel zum Umsatz bei. Keba beschäftigt 790 Mitarbeiter, davon 650 am Standort Linz. De Exportanteil beträgt 85 Prozent, die F&E-Quote 17 Prozent. (APA)

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