Award

Die besten Erfinder Europas

Das Europäische Patentamt (EPO) hat am Donnerstag Erfinder aus Deutschland, Frankreich, Dänemark und Australien mit dem "European Inventor Award" (EIA) ausgezeichnet. Der Preis wird jedes Jahr für herausragende Beiträge "zum sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt" vergeben, diesmal in Kopenhagen, der Hauptstadt des derzeitigen EU-Vorsitzlandes Dänemark - die Sieger in einer Fotostrecke

Plasser & Theurer Josef Theurer Top-250 Unternehmen Top 1000 Manager
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© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH In der Kategorie "Industrie" gewann das Team um Soren Westermann, Jan Topholm und Svend Vitting Andersen vom dänischen Hörgeräte-Hersteller Widex, die für die Entwicklung einer computergestützten Methode zur Herstellung von maßgeschneiderten Hörgeräten ausgezeichnet wurden. Die meisten Hörgeräte basieren heute auf dieser Technik.
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In der Kategorie "Industrie" gewann das Team um Soren Westermann, Jan Topholm und Svend Vitting Andersen vom dänischen Hörgeräte-Hersteller Widex, die für die Entwicklung einer computergestützten Methode zur Herstellung von maßgeschneiderten Hörgeräten ausgezeichnet wurden. Die meisten Hörgeräte basieren heute auf dieser Technik.
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In der Kategorie "Forschung" ging der Preis an Gilles Gosselin (Bild) und Jean-Louis Imbach vom Centre National de la Recherche Scientique (CNRS) und Marti L. Bryant (Frankreich) für ihr Medikament zur Behandlung von Hepatitis B.
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Die Deutschen Manfred Stefener (Bild), Gründer der Smart Fuel Cell AG (SFC), Oliver Freitag und Jens Müller sind Preisträger der Kategorie "KMU" für die Erfindung der ersten tragbaren Brennstoffzelle, der sogenannten Direct Methanol Fuel Cell (DMFC).
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Preisträger in der Kategorie "Außereuropäische Staaten" sind die Australier Terence Percival, John O' Sullivan (Bild), Graham Daniels, Diethelm Ostry und John Deane von der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO), die drahtlose Datenübertragungsnetze so schnell und robust machten wie Kabellösungen, was schließlich zum heutigen WLAN-Standard führte.
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Der österreichische Unternehmer Josef Theurer, Gründer der Firma Plasser & Theurer, war diesmal als erster Österreicher in der Geschichte dieses seit 2006 vergebenen Preises für sein Lebenswerk nominiert ...
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... er wurde in dieser Kategorie aber vom Deutschen Josef Bille von der Universität Heidelberg ausgestochen. Bille meldete fast 100 Patente im Bereich der Augenlaserchirurgie an und gilt als "Vater" der heutigen Augen-Laserkorrekturen.
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Der Europäische Erfinderpreis wird in den fünf Kategorien "Industrie", "Forschung", "KMU", "Außereuropäische Staaten" und "Lebenswerk" vergeben. Im Bild: EPO-Präsident Benoit Battistelli.