Ansichtssache

Das war der Digitalisierungs-Summit 2017

Siemens lud die Prozessindustrie nach Graz zur Konferenz über den Wert der Digitalisierung ein. Das Thema wurde Sprechern wie TU-Rektor Harald Kainz oder B&C-Aufsichtsrat Hanno Bästlein von der technischen Umsetzung bis hin zu den gesellschaftlichen Auswirkungen beleuchtet.

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Gastgeber Bernhard Kienlein, bei Siemens für die Division Prozessindustrie und Antriebe zuständig und Florian Zangerl, Herausgeber des Industriemagazins.

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Harald Kainz, Rektor der TU Graz: Nicht alles hat sich geändert - auch AVL und Anton Paar starteten einst als Startups an der Universität.

Volle Halle: in der Seifenfabrik Graz fand der diesjährige Summit Digitalisierung für die Prozessindustrie statt.

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Axel Lorenz (links): der weltweite Chef für Prozessautomatisierung sieht die Unternehmen im deutschen Sprachraum nicht als Nachzügler in Sachen Digitalisierung.

Hanno Bästlein, Mitgleid des Aufsichtsrates der B&C Industrieholding gab Denkanstöße mit seiner Vortrag zur „4. Phase der kognitivien (R-)Evolution unserer Gesellschaft“.

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Konferenzglück: das Networking fand im Garten statt.

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Rund 150 Besucher kamen zum ersten Konferenztag. Der zweite Tag war den Lösungen von Siemens gewidmet.

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Stefan Rohringer, F&E-Chef bei Infineon in der Steiermark: „Erfolgreiche Digitalisierung benötigt als Grundprinzip die Einbindung der betroffenen Mitarbeiter“.

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Walter Kling, Vizechef der Wiener Wasserwerke: In naher Zukunft könnten die Wassernetze so smart sein, wie es die Stromnetze heute schon sein sollten.

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Podiumsdiskussion: „In fünf Jahren werden wir nicht mehr über die Technik diskutieren, sondern nur mehr, wie wir mit ihr umgehen wollen“.

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Neurobiologe Bernd Hufnagl: das Hirn bleibt immer analog.

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Am zweiten Tag erwartete die Teilnehmer ein dichtes Vortragsprogramm rund um die Siemens-Lösung COMOS.

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Der Digitalisierungssummit klingt im Fabriksgarten aus.

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