Autoindustrie

BMW hat 2017 einen neuen Absatzrekord erreicht

Der bayerische Autohersteller BMW hat im Vorjahr beim Absatz einen neuen Höchststand erreicht. Inklusive der britischen Marken Mini und Rolls-Royce waren es knapp 2,5 Millionen Autos, das sind rund vier Prozent mehr als beim letztjährigen Absatzrekord.

Der deutsche Autohersteller BMW hat 2017 erneut mehr Autos verkauft. Bei der Kernmarke mussten die Bayern aber dem Konkurrenten Mercedes aus Stuttgart Platz eins der größten Premiumhersteller überlassen. Wie BMW mitteilt, wurden von der Marke BMW im vergangenen Jahr weltweit knapp 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft, was einem Zuwachs von 4,2 Prozent entspricht.

Tonnenschwere Stadtgeländewagen am gefragtesten

Für Schub sorgten demnach vor allem Geländewagen. Mercedes setzte 2017 fast 2,3 Millionen Neuwagen ab und lag damit das zweite Jahr in Folge vor BMW.

BMW verwies darauf, dass der Konzern aber mit seinen drei Marken - dazu gehören außer BMW auch Mini und Rolls-Royce - der weltweit führende Hersteller von Premium-Pkw blieben.

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Der siebte Rekordabsatz in Folge

Insgesamt lieferte der Konzern knapp 2,5 Millionen Fahrzeuge aus - das sind um 4,1 Prozent mehr und der siebente Rekordabsatz in Folge. Daimler lag mit den Marken Mercedes und Smart knapp dahinter.

Der neue BMW-Vertriebschef, Pieter Nota, äußerte sich zuversichtlich, dass der Absatz der Kernmarke BMW auch 2018 weiter steigen wird. "Unser Fokus liegt dabei weiterhin fest auf der Profitabilität." (reuters/apa/red)

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