Windkraftindustrie

Bessere operative Entwicklung bei Siemens Gamesa

Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa verzeichnet eine bessere operative Entwicklung im zweiten Quartal, streicht aber seine Prognose für das laufende Jahr. Grund sind Verschiebungen bei großen Projekten.

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Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa hat im zweiten Quartal eine bessere operative Entwicklung verzeichnet. Wegen der Verzögerung bei Projekten sowie der Verschiebung von Aufträgen kappte der zu Siemens Energy gehörende Konzern jedoch das obere Ende seiner Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2020/21 (per 30. September).

Ergebnisprognose bekräftigt

Siemens Gamesa erwartet nun einen Umsatzanstieg von 10,2 bis 10,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Zamudio mitteilte. Zuvor hatte der Windanlagenbauer im besten Fall 11,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Im Vorjahr hatte Siemens Gamesa rund 9,5 Milliarden Euro erzielt. Die Ergebnisprognose wurde hingegen bekräftigt. (dpa/apa/red)