Anlagenbau

Bei Andritz Hydro mussten zuletzt über 150 Leiharbeiter gehen

Der Anlagenbauer Andritz Hydro reduziert am Standort Weiz die Anzahl der Leiharbeiter massiv. Von den bis zu 270 Beschäftigten könnten bald möglicherweise nur mehr 50 übrig bleiben. Stammpersonal sei nicht betroffen, hieß es.

Beim steirischen Anlagenbauer Andritz Hydro in Weiz musste ein Großteil der Leiharbeiter gehen. Vom Höchststand mit 270 im Vorjahr sind jetzt noch 117 übrig, bestätigte Sprecher Oliver Pokorny einen Bericht der "Kleinen Zeitung". Ob noch weitere Zeitarbeiter ihre Jobs verlieren, hänge von der Geschäftsentwicklung ab. Laut Betriebsratschef Gerhard Harter dürften 50 bis 70 übrig bleiben.

"Typische" Kündigungen

Von den rund 900 Mitarbeitern des Stammpersonals soll keiner von einer Kündigung betroffen sein, versicherte Pokorny. Die Kündigung der Leiharbeiter sei typisch für das Projektgeschäft: "In Weiz hatten wir aufgrund der sehr guten Auslastung einen sehr hohen Stand an Leihpersonal." (APA)

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