Forschung

Aussenwirtschaft Austria soll weltweit Netzwerke in die Spitzenforschung knüpfen

In nächster Zeit sollen Zentren der Aussenwirtschaft Austria quer über die Welt neue Kooperationen mit Forschungsstellen im Spitzenbereich vereinbaren. Den Anfang macht das Karlsruher Institut für Technologie, eine der führenden Forschungsstellen Europas.

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hat in Karlsruhe eine Vereinbarung zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterzeichnet. Das KIT repräsentierte dabei Vizepräsident Thomas Hirth.

Ziel der Vereinbarung ist es, österreichische Unternehmen an die Kompetenzen und Netzwerke dieser deutschen Spitzenuniversität heranzuführen.

An der Karlsruher Forschungsuniversität arbeiten in den Bereichen Energie, Mobilität und Informationstechnologie knapp 10.000 Mitarbeiter. Das KIT ist auch Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Neue Aufgabe für die Aussenwirtschaft Austria

Für die Wirtschaftskammer ist der Schritt Teil eines größeren Vorhabens: Über die Aussenwirtschaft Austria werden in nächster Zeit 35 Außenwirtschaftszentren quer durch die Welt neue Netzwerke zu Stakeholdern in Wissenschaft und Forschung im Spitzenbereich aufbauen.

Nach den Worten Leitls gehe es darum, das global verteilte Wissen über Innovationen für österreichische Unternehmen zu lokalisieren, die Unternehmen mit den Wissenszentren zusammen zu bringen und ihnen dann bei der Vermarktung von Produkten zu helfen, die aus diesen Kooperationen entstehen.

(red)

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