Andritz kauft bis zu einer Million eigener Aktien zurück

Andritz nimmt eigene Aktien wieder von der Börse, deren Menge knapp einem Prozent des Grundkapitals entspricht. Mit dem Schritt will der Hersteller in Zukunft das Angebot und die Nachfrage nach der eigenen Aktie besser ausbalancieren.

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Der börsennotierte steirische Technologiekonzern Andritz wird bis zu 1 Million eigene Aktien zurückzukaufen. Das entspricht etwa 0,96 Prozent des Grundkapitals. Beginn des Rückerwerbsprogrammes ist der 27. Dezember. Voraussichtlich wird es bis 30. Juni 2019 dauern, teilte Andritz mit.

Der höchste Gegenwert je Aktie darf nicht mehr als 10 Prozent über dem durchschnittlichen ungewichteten Börsenschlusskurs der vorangegangenen zehn Handelstage liegen, der niedrigste Gegenwert ist der anteilige Betrag pro Aktien am Grundkapital.

Der Rückkauf wird über die Wiener Börse stattfinden. Zweck ist der Einsatz der Aktien insbesondere für Angebots- und Nachfrageverbesserungen für die Andritz-Aktie an der Wiener Börse. Gegebenenfalls sollen die Aktien auch für Aktienoptionsprogramme oder als Gegenleistung beim Erwerb von Unternehmen verwendet werden. Eine Einziehung von Aktien werde nicht stattfinden, so Andritz. (apa/red)

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