Standorte

Zumtobel-Tochter Tridonic expandiert nach Nordamerika

Tridonic will „smarte Lösungen“, auch im Bereich Internet der Dinge (IoT), in die USA bringen und eröffnet deshalb eine Niederlassung in New York. Dafür hat die Zumtobel-Tochter speziell für die USA gefertigte Produkte entwickelt.

Tridonic will eine neue Technologie für vernetztes Licht in Nordamerika einführen, und mit im Gepäck hat die Zumtobel-Tochter weitere speziell für die USA entwickelte Produkte, wie etwa seine Solid State Lighting (SSL) Module, elektronische LED-Driver sowie Lichtsteuerungen.

Diese Lösungen kommen in intelligenten Gebäuden zum Einsatz, wie zum Beispiel beim Raummanagement und der Innennavigation. Damit will das Unternehmen an dem wachsenden Markt mit smarten Lichtnetzwerken und IoT-gesteuerten Anwendungen teilhaben. 

Der nordamerikanische Markt sei dabei einer der dynamischsten im Bereich SSL und vernetzte Beleuchtung, erklärt Tridonic-CEO Guido van Tartwijk. "Im derzeit rasanten Wachstum der vernetzten Beleuchtung können wir IoT-basierte Dienste und Lösungen ermöglichen, indem wir hervorragende Lichtkomponenten mit der Anwendungskompetenz unserer Softwareexperten in Kalifornien kombinieren.“

White Paper zum Thema

Neuer Chef

Tridonic hat mit Guido van Tartwijk auch einen neuen CEO gefunden, der seit November 2016 die Zumtobel-Tochter leitet. Er folgt auf Alfred Felder folgt, der bereits zum April dieses Jahres in den Konzern-Vorstand berufen wurde. 

Nach Stationen in großen Telekommunikations-Unternehmen und Startups in den Niederlanden und den USA war van Tartwijk in verschiedensten Top-Management-Funktionen für Philips Lighting tätig und verantwortete unter anderem den Aufbau des globalen Philips LED Lighting Hub in Shanghai. Zuletzt war er Senior Vice President und General Manager von Philips LED Electronics.

Verwandte tecfindr-Einträge