Motorradbauer Suzuki sagt seinem rasanten Modell "Hayabusa" Sayonara

Motorradbauer Suzuki stellt 2019 die Produktion seines rasanten Flaggschiffs "Hayabusa" ein. Grund sind neue Abgassstandards. Der Hersteller gibt an, schon an einem Nachfolgemodell zu arbeiten.

Motorradhersteller Automobilindustrie Suzuki Motor Kawasaki Japan

Der japanische Motorradbauer Suzuki stellt 2019 die Produktion seines rasanten Flaggschiffs "Hayabusa" ein. Die 1999 lancierte Supersportmaschine genügt den modernsten Abgasstandards (Euro 4) nicht mehr.

"Hayabusa" hielt bis zur Einführung der Kawasaki "H2" den Geschwindigkeitsweltrekord von Serienmotorrädern - ohne Gentleman's-Agreement-Abriegelung 312 Stundenkilometer mit 173 PS bei 1.340 Kubik.

Suzuki arbeitet an einem Nachfolgemodell, geht weiters aus den übereinstimmenden Medienberichten zum Hayabusa-Ende hervor. Hayabusa steht im Japanischen für Wanderfalke. (apa/red)

Verwandte tecfindr-Einträge