Ansichtssache

"Erfinden und Betreiben sind zwei Paar Schuhe"

Der Techsalon bei Fabasoft ging der Frage nach, wie Industrieunternehmen mit Disruption umgehen. Die Antworten darauf waren erstaunlich konkret.

Eine eigene Innovationstochter, Startup-Beteiligungen oder doch das gleich das Kernunternehmen umkrempeln? Wie gehen Industrieunternehmen damit um, dass der nächste Mitbewerber vielleicht aus einer ganz anderen Branche kommt? Wie erfinden sie sich neu? Die Manager von drei großen Unternehmen sprachen im Fabasoft-Techsalon über ihre durchwegs unterschiedlichen Strategien.

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© Thomas Topf

"Die ausgelagerte Tochter kümmert sich um die Anschlussbranchen zum Stammgeschäft. So will man für den Ladenbau keinen Handelstrend verpassen und macht sich für die Schalungstechnik Gedanken über den 3D-Druck von Gebäuden."

Werner H. Bittner, Geschäftsführung der Umdasch Group Ventures

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"Die ausgelagerte Tochter kümmert sich um die Anschlussbranchen zum Stammgeschäft. So will man für den Ladenbau keinen Handelstrend verpassen und macht sich für die Schalungstechnik Gedanken über den 3D-Druck von Gebäuden."

Werner H. Bittner, Geschäftsführung der Umdasch Group Ventures

"Das erste vollelektrische Löschfahrzeug ist eine mehrfache Prämiere. Es ist die erste eigene Fahrzeugplattform, die in einer eigenen Gesellschaft entwickelt wird, wo auch eigene Regeln gelten. Die eigentliche Produktion wird weiterhin konventionell lean und effizient organisiert bleiben."

Dieter Siegel, CEO der Rosenbauer International AG

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"Wir ziehen aus Startup-Challenges nicht nur Innovation für das Kerngeschäft, sondern nutzen die Zusammenarbeit mit den Jungunternehmen auch, um mehr Dynamik in die eigene Organisation zu bringen."

Peter Gönitzer, Geschäftsführer Wien Energie GmbH

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"Bei der Entwicklung des Cloud-Modells wurde auch gleich das ganze Unternehmen 'agilisiert'".

Andreas Dangl, Business Unit Executive Cloud Services bei Fabasoft

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Florian Zangerl, Geschäftsführer Weka Industrie Medien führte durch die Diskussion.

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