Schaeffler Krise Autoindustrie : Schaeffler: Der Verbrenner bringt das Geld, Drohnen und Roboter sollen die Zukunft retten
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Inhalt
- Schaeffler-Stellenabbau 2026: 3.460 weitere Jobs sollen wegfallen, vier Werke schließen
- Schaeffler und Vitesco: Warum die Elektromobilität zur Belastungsprobe wird
- Schaeffler-Elektrosparte: Fast 600 Millionen Euro operativer Verlust in neun Monaten
- Schaeffler: Warum Verbrenner und Fahrwerkstechnik noch die Gewinne bringen
- Humanoide Roboter: Schaeffler meldet 400 Millionen Euro Aufträge – doch der Massenmarkt fehlt
- Schaeffler in China: Humanoide Roboter sollen die eigene Produktion verändern
- Schaeffler und Helsing: Drohnen, Rüstung und Raumfahrt als neue Wachstumsmärkte
- Schaefflers Sparkurs: Wie Stellenabbau und Vitesco-Synergien die Kosten senken sollen
- Schaeffler und IG Metall: Gehaltsverzicht verschärft den Konflikt um den Stellenabbau
- Schaefflers Zukunftswette: Warum Drohnen und Roboter die Autokrise noch nicht ausgleichen
Humanoide Roboter sollen Schaeffler neue Wachstumsmärkte erschließen. Der deutsche Autozulieferer entwickelt dafür Antriebstechnik und Präzisionskomponenten – während die Elektromobilität Verluste schreibt und Tausende Stellen gestrichen werden sollen.
- © Daniel KarmannAktive Mitgliedschaft erforderlich
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