Österreichs beste Seminaranbieter

Die Resultate der großen INDUSTRIEMAGAZIN-Umfrage zum heimischen Seminaranbietermarkt sind da: WIFI, Hernstein, das Controller Institut und TÜV Austria konnten sich in ihren Kategorien durchsetzen. Die Aufsteiger und Absteiger des Seminaranbieter-Rankings 2018.

Redaktion: Piotr Dobrowolski
Wien, 5. Februar 2018

Die besten Seminaranbieter Österreichs stehen fest. 88 Bewerber unterzog das Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at im Auftrag des INDUSTRIEMAGAZINS einem Härtetest. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens wurden Angestellte und die höhere Führungsebene österreichischer Unternehmen über ihre Erfahrungen mit den einzelnen Fortbildungsinstituten befragt. Zugleich erhob meinungsraum.at auch Qualitätsmerkmale, die Kunden von Fortbildungsinstitutionen als besonders wichtig erscheinen. Wie schon in den Vorjahren wurden dabei neben Gesamtanbietern auch branchenspezifische Institute bewertet: von solchen, die im besonders heiß umkämpften Segment Führung und Strategie tätig sind, über IT-Spezialisten bis zu klassischen Sprachschulen. Insgesamt gab es daher Siege in neun Kategorien zu vergeben. Die Wertung erfolgte in Anlehnung an das österreichische Schulnotensystem, wobei 1 für exzellent stand, 5 für ungenügend.

Die ganz großen Überraschungen blieben im 2018er-Ranking aus. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass ein solide erarbeiteter Ruf auch lange hält. Und so konnten in der Klasse der Gesamtanbieter sowohl der Erst- (WIFI) als auch der Zweitplatzierte (ARS Akademie für Recht, Steuern und Wirtschaft) ihre Position verteidigen. Auf Platz drei schaffte es allerdings mit dem Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum ein Institut, das im Vorjahr noch den siebenten Rang belegte – die wohl auffälligste Verbesserung Ranking. Vergleichsweise starke Einbußen musste in der Kategorie Gesamtanbieter hingegen das bfi hinnehmen: von Platz vier auf Platz sieben.

Und in den anderen Kategorien? Auch hier ist Stabilität angesagt: Fast überall konnten die Sieger des Vorjahres ihren Sieg verteidigen. Nur in zwei Branchen gab es eine, wenn auch sanfte, Entthronung. Bei den Anbietern von Sprachkursen tauschten der Sieger des Vorjahres The Cambridge Institute und der damalige Zweite Berlitz die Plätze. Einen ebensolchen Tausch machten die Manz Rechtsakademie (Sieger 2017) und das Controller Institut (Sieger 2018) in der Kategorie Finanzen, Recht & Controlling.

Auch die Kundenwünsche haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht essentiell geändert, immer noch stehen die alten bekannten an der Spitze, wenn es darum geht, Merkmale von besonders guten Seminaranbietern zu benennen: kompetente Trainer, Aktualität der vorgetragenen Inhalte, Praxisbezug, Erreichbarkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis. Allgemeine Anerkennung der vom Anbieter vergebenen Zertifikate bzw. die Vergabe von Abschlüssen finden sich hingegen am unteren Ende der Dringlichkeitsskala.

Auf einen interessanten Nebenaspekt, der in Sachen Fortbildungszukunft Anlass zu verhaltenem Optimismus gibt, verweist indessen Roland Führer von meinungsraum.at: „Die Bereitschaft der Unternehmen, Geld für Weiterbildung auszugeben ist wieder etwas größer geworden.“ Immerhin 21 Prozent der Befragten schätzen, dass die Seminarausgaben ihrer Firma gestiegen sind. Und noch ein kleines Detail sticht ins Auge: Kunden, die bei einem Seminaranbieter einen Kurs gebucht haben, beurteilen diesen in der Regel besser als jene, die ihn nur dem Namen nach kennen. So erreicht das Controller Institut, das mit einem allgemeinen Image-Wert von 2,17 das beste Ergebnis aller gewerteten Anbieter schaffte, unter seinen Kunden den noch besseren Wert von 1,62. Und: Nur 11 von 88 Anbietern werden von Nicht-Kunden besser bewertet als von Kunden. Was den durchaus erfreulichen Schluss erlaubt, dass die von uns getesteten Seminaranbieter im direkten Kontakt mit ihren Kursteilnehmern besonders überzeugend wirken.

Das große Seminaranbieter-Ranking 2018

Die Redaktion von INDUSTRIEMAGAZIN wählte nach Programmumfang, Bekanntheit und Branchenschwerpunkten knapp 100 Anbieter aus. Diese wurden im Fragebogen den thematischen Kategorien zugeordnet.

Das Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at befragte von 23. November bis 12. Dezember 2017 insgesamt 378 Führungskräfte in Österreich:

  • Welchen subjektiven Eindruck von der Qualität der Inhalte und der Vermittlung haben Sie von den Anbietern? Bewerten Sie bitte auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 = exzellent und 5 = ungenügend.
  • Haben Sie selbst Seminare dieser Anbieter besucht oder beschäftigen Sie Besucher der Seminaranbieter?

Die Ergebnisse wurden nach der realen Verteilung der Befragten pro Bundesland quotiert und gewichtet. Die Rangreihung ergibt sich nach der Dimension „Image“: also der Durchschnittsbewertung aller Umfrageteilnehmer – sowohl jener mit als auch jener ohne persönliche Erfahrung mit dem Anbieter.

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So sehen Sieger aus!

Was macht gute Bildungsanbieter aus? Eine Studie geht dieser Frage nach – INDUSTRIEMAGAZIN hat Erfahrungen von Teilnehmern eingeholt. Ein Wegweiser in sechs Kapiteln.

Erfolg durch Aktualität

Rudolf Schwab, der übrigens beim Business Circle fündig geworden ist, dem Wiener Anbieter von Fortbildungen aus nahezu allen Bereichen, hat für sich eine klare Antwort gefunden. Was er am Angebot des viertplatzierten in der Kategorie Gesamtanbieter schätzt, ist neben kompetenten Vortragenden die Aktualität des dort vermittelten Wissens. Gerade in Branchen, in denen Veränderungen immer wieder alles bisher Gültige auf den Kopf stellen, über ein absolutes Muss. Auch andere sehen das so. In der von meinugsraum.at parallel zum Ranking durchgeführten Seminaranbieter-Studie rangiert Aktualität daher ganz oben in der Liste jener Tugenden, die einen guten Veranstalter ausmachen. 64 Prozent der Befragten halten diesen Punkt für sehr wichtig, 23 für wichtig.

„Fortbildung ist meist Querschnittsmaterie. Das Angebot muss über den Tellerrand gehen.“

Rudolf Schwab, A1 Group Compliance

Schwab nennt aber auch noch einen weiteren Grund, warum er gern Veranstaltungen des Business Circle besucht: „Weiterbildung ist eine Querschnittsmaterie, dieser Business Circle sieht das ebenso blickt in seinem Angebot ebenfalls über den Tellerrand hinaus.“ Und weil Schwab viele seiner Seminare selbst zahlt, kann er auch aussprechen, was andere zwar seltener erwähnen, letztlich aber wohl auch für wichtig halten: die Möglichkeit, in den Pausen oder am Abend in ansprechender Umgebung mit anderen Teilnehmern zusammenzusitzen. Wenn die dazu angebotenen Getränke und Häppchen einen gewissen Qualitätslevel erreichen, ist das auch kein Nachteil.

Erfolg durch Sachlichkeit

Die Mission, die Franz Berghammer in diesem Jahr, zu erfüllen hat, ist kompliziert. Seit 30 Jahren beim oberösterreichischen Maschinenbauer Fill angestellt, soll Berghammer heuer die Entscheidung darüber vorbereiten, wie das neue ERP-System des Unternehmens aussehen wird. Die Ausbildung zum Digital Procurement Officer beim Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum ÖPWZ sollte ihn auf die schwierige Aufgabe vorbereiten. Dass er sich für das ÖPWZ entschieden hat, bereut Berghammer nicht. Gerade der Austausch mit Kollegen aus anderen Branchen, habe ihm neben der sehr praktischen Ausbildung die entscheidenden Einblicke vermittelt, erzählt Berghammer.

„Wichtig sind neutrale, nicht von den einzelnen Produktanbietern gefärbte Informationen.“

Franz Berghammer, Fill Maschinenbau

Und er erzählt, dass Anbieter von ERP-Lösungen bei ihm natürlich Schlange gestanden sind, um ihre Lösungen als die weltweit besten anzupreisen. Unterscheiden zu können, welche der Herstellerangaben plausibel und welche reines Marketing sind, war für Berghammer zu Beginn nicht einfach. „Ich brauchte neutrale, nicht von den einzelnen Produktanbietern gefärbte Informationen. In der Ausbildung zum Digital Procurement Officer habe ich sie bekommen.“ Dass auch andere Kunden das umfangreiche, aber eben neutrale Angebot des ÖPWZ goutieren, spiegelt sich in unserem Ranking durchaus wieder. Das ÖPWZ konnte in der Kategorie Gesamtanbieter heuer die markanteste Verbesserung einfahren: von Platz sieben im Vorjahr auf Platz drei.

Erfolg durch fairen Preis

Die Kosten im Auge zu behalten, ist für Thomas Peichl Tagesgeschäft. Der Bereichsleiter für Controlling und Funding bei Otto Bock Healthcare Products spricht Peichl allerdings lieber vom Gesamtnutzen, auch bei Fortbildungen. Und er arbeitet deshalb sehr häufig mit der Akademie für Recht, Steuer und Wirtschaft ARS zusammen, wie schon im Vorjahr dem Zweitplatzierten unseres Rankings. Flexibilität und die Möglichkeit, Seminarinhalt an die konkreten Bedürfnisse des Unternehmens sind für ihn die Kernpunkte, die für ihn die Entscheidung für die ARS rechtfertigen. „Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn bei Vorhaben, die einen Konzern in Summe Millionen kosten, ausgerechnet bei den dazugehörigen Schulungen ein paar tausend Euro sparen zu wollen und dafür schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen“, sagt er.

„Es macht keinen Sinn bei Vorhaben, die einen Konzern Millionen kosten, bei den dazugehörigen Schulungen ein paar tausend Euro zu sparen.“

Thomas Peichl, Otto Bock Healthcare Products

Für den bisweilen etwas höheren Preis sei bei ARS aber auch die Qualität Premium: Hervorragende Vortragende, regelrechte Koryphäen ihres Fachs. Das erlaube eine völlige andere Arbeitsatmosphäre als so manche anonyme Veranstaltung anderer Anbieter. Und auch die Geschwindigkeit, mit der Kundenwünsche bei der ARW behandelt werden, beeindruckt Peichl: „Selbst ungewöhnliche Anliegen werden sehr schnell erledigt.“ Peichls Ansicht, dass nicht immer der günstigste Anbieter den Zuschlag bekommen muss, teilen auch andere Befragte unserer Seminar-Anbieter-Studie. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis wird hingegen häufig genannt, wenn es darum geht, die besten Angebote von weniger guten zu unterscheiden.

Erfolg durch Praxisnähe

Systematisches Denken ist Elvira Welzig in die Wiege gelegt worden. Das erklärt, warum sie ihre Promotion in der technischen Chemie erlangte. Heute ist Welzig als strategische Personalentwicklerin unter anderem für die Buchung der Fortbildungsveranstaltungen beim AIT, dem Austrian Institute of Technology zuständig. Systematisch vorgehen muss sie auch hier. Das AIT erzählt sie, ist eine Organisation mit einem ziemlich großen, und auch sehr spezifischen Fortbildungsbedarf. Deshalb werden Jahr für Jahr mit den Verantwortlichen der einzelnen Abteilungen die Seminarwünsche abgeklärt und dann suche man nach den besten Lösungen.

„Die Einhaltung inhaltlicher Vorgaben und gute Vorabinfos sind entscheidend.“

Elvira Welzig, AIT

„Jahrelanger, guter Track Record und letztlich der Preis zählen in der Auswahl.“

Rudolf Gutscher, EVN

Dass das AIT dabei immer wieder mit dem WIFI zusammenkommt, wie schon im Vorjahr dem Sieger in der Kategorie Gesamtanbieter, ist kein Zufall: Das Institut bietet für das AIT maßgeschneiderte Seminare, die von Projektmanagement über Kommunikation, Teamwork, Rechtliches bis zu wirtschaftlichen Themen reichen. Was Welzig dabei besonders wichtig ist: die Einhaltung inhaltlicher Vorgaben und gute Vorabinfos. Um die Qualität der gebotenen Leistung zu überprüfen, setzt sie sich auch in jedes neu gebuchte Seminar rein und macht mit. Sie hat aber noch einen anderen Maßstab: „Wirklich gut finde ich Trainer, die es schaffen, Wissen so zu vermitteln, dass man in einer konkreten Praxissituation auf einmal merkt: Ach ja, das kann ich jetzt tatsächlich anwenden!“ Praxisnähe ist aber auch bei anderen Personalentwicklern und Seminarteilnehmern, ein unverzichtbares Leistungsmerkmal. 71 Prozent halten es für sehr wichtig.

Erfolg durch Forschungsbezug

Diese Geschichte erzählt Robert Pramendorfer, Geschäftsführer von Eternit Österreich, wirklich gern: „Als wir mit der LIMAK unser neues General-Management-Programm aufsetzten, wurden wir intern durchaus etwas belächelt. Jetzt gilt das Programm aber als ein konzernweites Vorzeige-Projekt.“ Die ursprüngliche Skepsis mancher Kollegen im Unternehmen mag der Tatsache geschuldet sein, dass es gerade bei Managementkursen unzählige Anbieter gibt, nicht wenige davon mit eher zweifelhaftem Ruf. Für Pramendorfer war daher von Anfang an klar: Wenn schon, dann muss ein absolut renommiertes Institut als Partner gewonnen werden. Am Ende fiel die Wahl am Ende auf die LIMAK Austrian Business School: „Die Nähe der LIMAK zur Johannes-Kepler-Universität ist ein wichtiges Asset“, sagt er.

„Die Nähe zur Akademischen Welt ist wichtig.“

Andreas Schilk, Netconomy

„Wenn Fortbildung, dann mit einem renommierten Institut als Partner.“

Robert Pramendorfer, Eternit

Wissen, das den aktuellen Stand der Forschung abbildet, ist auch für Andreas Schilk zentral. Als CFO gehört er zum Führungsteam des Grazer Unternehmens Netconomy, das SAP-basierte E-Commerce-Lösungen anbietet. Die Kunden von Netconomy sind über mehrere Länder verstreut und aufgrund ihrer Größe an Verkaufssystemen interessiert, mit deren Hilfe aus großen, heterogenen Datenmengen sinnvolle Schlüsse gezogen werden können: Big Data eben, ein Bereich im ständigen Wandel. Um in diesem Feld hilfreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zu finden, brauche man Anbieter mit Forschungs-Background, sagt Schlik: „Dem Controller Institut, mit dem wir zusammenarbeiten, merkt man bis heute seine Herkunft aus der akademischen Welt und eine Nähe zur WU-Wien an. Gerade in Bereichen, in denen sich der Stand des Wissens sehr schnell ändert, sehe ich das als einen großen Vorteil.“

Erfolg durch Spezialisierung

Wenn die Leute von Festo auf den steirischen Erzberg fahren, dann nehmen sie jede Menge Technik mit. Vor Ort bauen Sie dann Versuchsstände auf, an denen die Mitarbeiter der VA Erzberg Anlagenfehler und ihre Behebung simulieren können: „Wir haben in unseren Anlagen sehr viele Komponenten von Festo verbaut, da war es naheliegend, auch Fortbildungsprogramme gemeinsam mit Festo zu entwickeln, andere Angebote sind für unsere Bedürfnisse zu wenig breit gefächert“, schildert Roland Käfmüller, für die Aufbereitungstechnik bei der VA Erzberg zuständig, warum sein Unternehmen statt auf einen Gesamtanbieter, auf einen ausgesprochenen Spezialisten setzt.

„Wir setzen auf Spezialistentum.“

Roland Käfmüller, VA Erzberg

Spezialistentum ist auch bei der EVN gefragt. Der niederösterreichische Energieversorger, selbst Partner beim TÜV, arbeitet bei seinen Schulungen daher gern mit der TÜV Austria Akademie zusammen, dem Ranking Sieger in der Kategorie Produktion und Fertigung. Aus zwei Gründen, wie Rudolf Gutscher, Betriebsführer bei der EVN erklärt: „Allein aufgrund seiner Historie zählt der TÜV zu den kompetentesten und besten Anbietern auf dem Markt. Zudem ist er preislich meist günstiger als die Konkurrenz.“

„Referenzen, Qualifikationen und Erfahrungen – nicht klingende Namen zählen.“

Martina Bauer, TSA Austria

Martina Bauer, Personalentwicklerin bei TSA Austria, achtet bei ihren Entscheidungen ebenfalls auf Erfahrung und Spezialwissen und bucht daher häufig bei einem anderen unserer Branchen-Sieger, Hernstein. Ihre Begründung: „Bei der Auswahl von Seminaranbietern achte ich auf Referenzen, Qualifikationen und Erfahrungen und lasse mich nicht von gut klingenden Schlagworten beeindrucken.“

Seminaranbieter-Markt 2018

Was wünschen Sie sich von einem Seminaranbieter? (Mehrfachnennungen erwünscht)

  • Kompetente / erfahrene Trainer 38%
  • Sonstiges 25%
  • Qualität / Aktualität der Themen 19%
  • Weiß nicht / Keine Angabe 14%
  • Praxisbezug / Übungen / Beispiele 13%
  • Location / Erreichbarkeit / Parkplatz 13%
  • Flexibilität / indviduelle Angebote 12%
  • Preis-Leistungs-Verhältnis 12%
  • Aussagekräftige Unterlagen (offline/online) 11%
  • Methodenvielfalt / Interaktivität 8%
  • Reibungslose Organisation / (Online-) Anmeldung 7%
  • Sympathische / freundliche Trainer 5%
  • Strukturierter Ablauf / Pünktlichkeit 5%
  • Überschaubare Teilnehmerzahl 4%
  • Nichts / Besuche keine Seminare 4%
  • Anerkannte Zertifizierung 3%
  • Möglichkeit zu Networking / Erfahrungsaustausch 2%
  • Planungs- / Terminsicherheit 1%

Was sind die wichtigsten Kriterien im Angebot bei der Entscheidung zwischen zwei Fortbildungsanbietern? (1=sehr wichtig, 5=gar nicht wichtig)

  • Namhafter/bekannter Seminaranbieter 2.7
  • Vergabe von Abschlüssen 2.6
  • Namhafte Referenzen 2.6
  • Vielfältiges Angebot an Seminaren 2.5
  • Rundum-Betreuung wie firmeninterne Trainings, Gutachten, Consulting… 2.4
  • Zertifizierung des Seminaranbieters 2.4
  • Allgemeine Anerkennung, ausgegebenen Zertifikate 2.1
  • Unabhängigkeit (keine Provisionen, kein Sponsoring durch Dritte…) 2.1
  • Raum für eigenes Erarbeiten und Übungen 2
  • Kleine Seminargruppen/begrenzte Gruppengrößen 1.8
  • Gut aufbereitete Unterlagen, die auch im Beruf nützlich sind 1.5
  • Vermittlung von neuen Erkenntnissen/neuen Erfahrungen 1.5
  • Erfahrene Trainer 1.4
  • Praxisnahe Ausbildung 1.4

Wird in Ihrem Unternehmen der Erfolg von Seminaren evaluiert?

  • Ja, durch Befragung der Seminarteilnehmer 46%
  • Nein, wird nicht evaluiert 34%
  • Keine Angabe 11%
  • Ja, nach einem genau festgelegten Verfahren mit Kennzahlen 10%
  • Auf andere Weise 3%