Beste Produktion Österreichs : Fabrik2026: Hirschmann Automotive holt Titel Beste Fabrik, Fill bringt Smart Factory Award nach Gurten
Ziemlich starker Auftritt: Gesamtsieger von Fabrik2026 und Kategoriesieger Efficient Factory: Die Rankweiler Hirschmann-Automotive-Produktionsmannschaft um Head of Production Ralph Wittmann (Mitte) mit Martin Riester und Nikolaus Kremslehner, beide Fraunhofer Austria (außen links) sowie Beatrice Schmidt, FM FORUM Industriemedien
- © Matthias HeschlHirschmann Automotive aus Rankweil ist „Fabrik des Jahres 2026“. Der Kontaktierungssystemehersteller setzte sich beim Produktions-Award Fabrik2026 durch und holte den Gesamtsieg des von Fraunhofer Austria und INDUSTRIEMAGAZIN vergebenen Wettbewerbs. Zusätzlich wurde das Werk Rankweil mit dem Kategoriepreis „Efficient Factory“ ausgezeichnet.
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Weitere Kategoriepreise gingen an hollu Systemhygiene und Fill Maschinenbau. Das hollu-Werk in Zirl gewann die Kategorie „Sustainable Factory“. Fill Maschinenbau aus Gurten in Oberösterreich wurde als „Smart Factory 2026“ ausgezeichnet. Der Sondermaschinenbauer überzeugte die Jury mit durchgängigen digitalen Modellen, papierarmer Fertigung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Planung und Kalkulation.
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In der Jurybegründung zu Fill wurde vor allem die Verbindung aus modellbasierter Fertigung und KI-gestützter Teile- und Kalkulationslogik hervorgehoben. Besonders relevant sei dieser Ansatz in einem Umfeld, das stark von kundenspezifischen Projekten geprägt ist. Fill entwickelt und produziert Sondermaschinen für unterschiedliche Technologien, Märkte und Kunden – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Planung, Fertigung und Montage.
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Im Zentrum der Smart-Factory-Strategie steht bei Fill das durchgängige digitale Modell. In der Konstruktion arbeitet das Unternehmen mit 3D-Modellen, die über die Arbeitsvorbereitung in die Fertigungsplanung und weiter in die Produktion überführt werden. Aufträge, Modelle und Zeichnungen werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Maschinen digital bereitgestellt. Auch Werkzeugdaten werden digital an die Maschine übertragen. In Fertigung und Montage ersetzt das digitale Modell die klassische Zeichnung mittlerweile weitgehend.
Auch Künstliche Intelligenz ist bei Fill bereits Teil der industriellen Praxis. Eingesetzt werden unter anderem KI-gestützte Kalkulationsmodelle für den Blech-Zukauf. Zudem laufen Fertigungsplanung und operativer Einkauf weitgehend automatisiert. Nach Angaben des Unternehmens sind KI-Anwendungen inzwischen bei den meisten Fill-Anlagen ein fixer Bestandteil und schaffen zusätzlichen Mehrwert für Kunden.
"Eine schlanke, effiziente und digitale Prozesslandschaft bildet die Grundlage, um die hochkomplexen Projekte erfolgreich abwickeln zu können": Fill-COO Günter Redhammer (links) mit Fill-CTO Alois Wiesinger und Martin Riester und Nikolaus Kremslehner, beide Fraunhofer Austria sowie Beatrice Schmidt, FM FORUM Industriemedien
- © Matthias HeschlFür Fill-COO Günter Redhammer ist die digitale Prozesslandschaft eine zentrale Voraussetzung, um die Komplexität im Sondermaschinenbau beherrschbar zu machen. „Eine schlanke, effiziente und digitale Prozesslandschaft bildet dabei die entscheidende Grundlage, um die hochkomplexen Projekte erfolgreich abwickeln zu können“, sagt Redhammer. Mit dem Gewinn in der Kategorie „Smart Factory 2026“ sehe man die Vorreiterrolle des Unternehmens in den Bereichen Digitalisierung, Effizienz und nachhaltige Produktion bestätigt.
Redhammer verwies zugleich auf die Rolle der Belegschaft. „Der Preis gehört vor allem unserem großartigen Team, das unser Unternehmen mit innovativen Ideen, kontinuierlichen Optimierungen und persönlichem Engagement Schritt für Schritt effizienter und digitaler gemacht hat“, so der Fill-COO. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten die Basis für diesen Erfolg geschaffen und die Auszeichnung erst möglich gemacht.
Das war der Industriekongress 2026
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Bereits zum 16. Mal trafen sich die führenden Köpfe der produzierenden Industrie von 23. bis 25. Juni zum jährlichen Industriekongress.
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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Schauplatz des Kongresses war das IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn in Aigen im Ennstal.
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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Am Vorabend stand beim „Gespräch unter der Linde: Fokus finden im Lärm der Welt“ die Frage im Mittelpunkt, wie moderne Führung in Zeiten von künstlicher Intelligenz, technologischen Umbrüchen und geopolitischer Unsicherheit Orientierung schaffen kann. Ali Mahlodji, CEO futureOne und Thomas Welser, CEO Welser Profile diskutierten mit Beatrice Schmidt, Geschäftsführerin FM FORUM Industriemedien, darüber, warum klare Prioritäten, persönliche Resilienz, Purpose und Authentizität zu zentralen Kompetenzen werden, um Organisationen durch permanente Veränderung zu führen.
Foto: Lukas Krec / Industriekongress 2026
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Beatrice Schmidt, Geschäftsführerin FM FORUM Industriemedien...
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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eröffnete den Industriekongress 2026...
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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...mit Rudolf Loidl, Chefredakteur des INDUSTRIEMAGAZIN.
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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Zu Beginn analysierte der Politologe Herfried Münkler, wie geopolitische Rivalität, hybride Konflikte sowie technologische und rohstoffpolitische Abhängigkeiten die neue Weltordnung prägen – und was diese Machtverschiebungen für Europas Wirtschaft, Sicherheit und strategische Eigenständigkeit bedeuten.
Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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Danach analysierte Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations, wie sich durch hybride Bedrohungen, Cyberangriffe und die wachsende sicherheitspolitische Bedeutung kritischer Technologien das Verhältnis zwischen Staat und Privatwirtschaft verschiebt – und warum Industrieunternehmen in der neuen geopolitischen Lage stärker Teil strategischer Sicherheitsarchitekturen werden.
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Es folgte ein Vortrag von Christoph Neumayer von der Industriellenvereinigung zur österreichischen Industriestrategie, in dem er darlegte, wie sich der Industriestandort angesichts veränderter globaler Rahmenbedingungen vom rein wirtschaftlichen Erfolgsmodell zu einem geopolitisch geprägten Standortmodell zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und strategischer Eigenständigkeit wandelt.
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In der anschließenden Paneldiskussion „Von der Globalisierung zur Geoökonomie – Wer setzt künftig die Regeln?“ diskutierten Miba-CEO F. Peter Mitterbauer, Dr. Ulrike Franke, Herfried Münkler, Christoph Neumayer und der Industriemanager Thomas Friess über die veränderte Rolle der Wirtschaft in einer zunehmend geopolitisch geprägten Welt. Im Mittelpunkt standen die Fragen, ob Wirtschaftspolitik zur Sicherheitspolitik wird, wie sich Europa zwischen den USA und China positionieren kann und welche Verantwortung Industrie und Staat in einer neuen geoökonomischen Ordnung übernehmen müssen.
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Am Nachmittag folgten fünf Parallel Sessions. Zum einen fanden die Finalisten-Präsentationen des von Fraunhofer Austria und INDUSTRIEMAGAZIN ausgelobten Produktionswettbewerbs "Fabrik des Jahres" statt. Es präsentierten Geschäftsführer und Produktionsmanagerinnen und -manager von Fill, hollu, Hirschmann Automotive und Zotter (im Bild).
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In der zweiten Parallel Session „Von globaler Skalierung zu regionaler Stärke: Die neue Logik des Wachstums“ zeigte Simon-Kucher & Partners, wie sich Wachstumsstrategien in einer fragmentierten Welt verändern und warum regionale Marktstärke für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
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In einer weiteren Parallel Session unter dem Titel „Die Produktion der Zukunft: Standort sichern, global bestehen“ zeigte Siemens AG Österreich, wie moderne Produktionstechnologien, Digitalisierung und industrielle Effizienz dazu beitragen können, den Standort zu stärken und zugleich im internationalen Wettbewerb zu bestehen.
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In der Parallel Session „Wie stelle ich die Kontinuität meines Geschäfts bei externen und internen Ereignissen kosteneffizient sicher?“ zeigte AWS, wie Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen, Ausfällen und internen Wissensverlusten stärken und zugleich Kosten, Verfügbarkeit und Geschäftskontinuität im Blick behalten können.
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In der Parallel Session „Effizienz mit Wirkung: Wie Unternehmen Maßnahmen in Ergebnis übersetzen“ zeigte die ERA Group, wie Unternehmen Effizienzprogramme so ausrichten können, dass Maßnahmen nicht nur Kosten senken, sondern messbar auf Ergebnis, Umsetzungskraft und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit einzahlen.
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Es folgte ein Vortrag von Christian Knill von der Knill Gruppe zur „Infrastruktur in einer fragmentierten Welt“, in dem er darlegte, warum Stromnetze, Bahninfrastruktur und Verbindungstechnik angesichts geopolitischer Spannungen, Elektrifizierung und neuer Industriepolitik zu strategischen Voraussetzungen für Europas industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz werden.
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Danach sprach Stefan Greimel von Treibacher Industrie über „Kritische Materialien in einer fragmentierten Welt“ und zeigte, warum strategische Rohstoffe für Energiewende, Hightech und Verteidigung zu einer Schlüsselfrage für Europas industrielle Zukunft und Versorgungssicherheit werden.
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In der folgenden Paneldiskussion „Resilienz statt Effizienz? Wie Europa seine industrielle Basis sichern kann“ diskutierten Stefan Greimel, Christian Knill, Marienhütte-Chef Markus Ritter und Spritzgießwerkzeugbauer Mario Haidlmair über die Frage, wie Europas Industrie in einer zunehmend geopolitisch geprägten Welt widerstandsfähiger werden kann. Im Mittelpunkt standen die Rolle aktiver Industriepolitik, die Bedeutung strategischer Versorgungssicherheit sowie das veränderte Verhältnis zwischen Staat und Unternehmen im Spannungsfeld zwischen den USA und China.
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In den Abendstunden wurden die Sieger des Awards Beste Fabrik gekürt.
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Den Award Sustainable Factory holte sich hollu Systemhygiene.
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Fill gewann den Award Smart Factory.
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Der Sieger der Kategorie Efficient Factory und Gesamtsieger: Hirschmann Automotive aus Rankweil.
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Der zweite Kongresstag stand unter dem Leitmotiv „Resilienz. Sicherheit. Innovation.“ und richtete den Blick darauf, mit welchen Strategien Europas Industrie in einer fragmentierten Welt ihre Stärke sichern und neue Chancen in Energiewende, Circular Economy, Verteidigung und technologischer Innovation nutzen kann. Erste Rednerin:
Katharina Rogenhofer vom KONTEXT Institut referierte unter dem Titel „Mehr als nur grün: Wie Kreislaufwirtschaft Europas Abhängigkeiten reduziert“ darüber, wie neue Wertschöpfungsketten, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft zu strategischen Hebeln für Versorgungssicherheit, industrielle Resilienz und Europas geopolitische Handlungsfähigkeit werden.Foto: Matthias Heschl / Industriekongress 2026
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Markus Schober, COO der HAI Gruppe, zeigte unter dem Titel „Aluminium: Kreislaufwirtschaft als industrielle Strategie“, wie Recycling, geschlossene Materialkreisläufe und erneuerbare Energie angesichts hoher Energiepreise, Dekarbonisierung und globaler Überkapazitäten zu zentralen Wettbewerbsfaktoren der Aluminiumindustrie werden.
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Brigadier Stefan Lampl vom EU-Militärstab erläuterte in seinem Vortrag „Sicherheit braucht Industrie – Warum Verteidigungsfähigkeit ohne industrielle Stärke nicht möglich ist“, welche Bedeutung technologische Innovation, Produktionskapazitäten und industrielle Leistungsfähigkeit künftig für Europas Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit haben.
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Jasmin Zehic von Rheinmetall MAN Military Vehicles Österreich sprach unter dem Titel „Neue Allianzen zwischen Werkbank und Wehrtechnik“ darüber, wie der steigende Bedarf an Sicherheits- und Dual-Use-Technologien neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen ziviler Industrie und Verteidigungswirtschaft eröffnet und industrielle Wertschöpfungsketten verändern kann.
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Manfred Sust von Beyond Gravity sprach über „Innovation im Orbit als kritische Infrastruktur“ und erklärte, warum Satelliten, Kommunikation, Navigation und Erdbeobachtung zu zentralen Grundlagen moderner Wirtschaft und Sicherheit werden und Raumfahrttechnologie damit an Bedeutung für technologische Souveränität und strategische Autonomie gewinnt.
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Christian Tauber von NEOALP und Rudolf Loidl diskutierten unter dem Titel „Humanoide Robotik in der industriellen Praxis“ über konkrete Einsatzmöglichkeiten, technische Herausforderungen und die Zukunft humanoider Systeme in österreichischen Industriebetrieben.
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Im Anschluss diskutierten Walter Woitsch von EY Parthenon und Rudolf Loidl im Wrap-up „Europäische Industrie stärken, wo es zählt“, auf welche Kernkompetenzen sich Europas Industrie fokussieren muss, um Wertschöpfung, Know-how und Management langfristig im eigenen Einflussbereich zu halten.
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In der Paneldiskussion „Subvention, Souveränität, Strukturwandel?“ diskutierten Brigadier Stefan Lampl, Jasmin Zehic, Peter Koren von der IV und Roswenbauer-CEO Robert Ottel darüber, wie Europa seine Industriepolitik zwischen globalem Wettbewerb, wachsender Regulierung und dem Anspruch auf strategische Autonomie neu ausrichten kann. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Antworten es braucht, um Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit künftig stärker miteinander zu verbinden.
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Weitere Impressionen vom Industriekongress finden Sie in der Bilderstrecke.
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Fabrik2026: Vier hochkarätige Finalisten, ein Gesamtsieger
Die vier Finalisten des Fabrik2026-Awards waren das hollu Systemhygiene-Werk in Zirl, das Hirschmann-Automotive-Werk in Rankweil, das Zotter-Werk in Riegersburg sowie Fill Maschinenbau aus Gurten. Nach Vor-Ort-Evaluierungen durch Fraunhofer Austria präsentierten die Unternehmen ihre Produktionsstandorte am 24. Juni der Jury. Dieser gehörten Thomas Friess von Friess M&A Corporate Finance, Mario Haidlmair von der Haidlmair Gruppe, Martin Riester von Fraunhofer Austria Research sowie Beatrice Schmidt vom FM FORUM Industriemedien an.
Der Fabrik-Award wurde heuer zum 15. Mal von INDUSTRIEMAGAZIN und Fraunhofer Austria vergeben. Ausgetragen wurde die Veranstaltung in Aigen im Ennstal in der Steiermark. Der Wettbewerb gilt als einer der anspruchsvollsten Produktionspreise Europas.