Device as a Service : Kaufen war gestern

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Device as a Service-Modelle punkten mit planbaren, monatlich fixen Nutzungsgebühren, mit der Verwendung modernster Technologien und mit einer ausgelagerten Verantwortung für den gesamten Betrieb, vom Roll-out über Gerätemanagement bis User Help Desk

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Bei der Frage der technischen Ausstattung ihrer Mitarbeitenden stehen Unternehmen zunehmend vor einer strategischen Grundsatzentscheidung: kaufen oder als Service beziehen? Der klassische Ankauf verspricht volle Kontrolle, planbare Abschreibung und weitgehende Unabhängigkeit vom Anbieter. Gleichzeitig bindet er Kapital, verursacht hohe Einmalinvestitionen und belastet meist unternehmenseigne IT-Ressourcen mit Gerätebetrieb und Wartung.

Individuelle Anforderungen 

Sogenannte Device as a Service-Modelle punkten mit planbaren, monatlich fixen Nutzungsgebühren, mit der Verwendung modernster Technologien und mit einer ausgelagerten Verantwortung für den gesamten Betrieb, vom Roll-out über Gerätemanagement bis User Help Desk. Welche Variante die bessere ist, hängt meist weniger von der Technik ab, sondern vielmehr von Struktur und Strategie des jeweiligen Unternehmens.

Die Regional Medien Austria (RMA) stehen österreichweit für lokal-regionale Nachrichten und vereinen unter ihrem Dach insgesamt 120 Zeitungen und 117 Online-Portale. Das Unternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeitende mit Geschäftsstellen in ganz Österreich. Mit diesem breiten Portfolio an Medienprodukten und durch den Fokus auf lokale Nachrichten nimmt die RMA eine einzigartige Stellung am heimischen Medienmarkt ein. 

Kosten und Support 

„Mit einer Auflage von wöchentlich 3,3 Millionen Stück und einer crossmedialen Reichweite von rund 3,5 Millionen Nutzer:innen erreichen wir praktisch alle Haushalte in Österreich“, sagt Andreas Heier, Leitung Infrastruktur & Services bei den RMA Austria. Im Zuge einer unternehmensweiten Geräteneuanschaffung wurde auch das Apple-as-a-Service Konzept von CANCOM a+d IT Solutions evaluiert, das die RMA wesentlich bei der Erfüllung ihrer Ziele wie Gerätestandardisierung, einfache Geräteverwaltung sowie Entlastung der Mitarbeiter:innen unterstützen sollte.

„Der Service ist passgenau auf die Anforderungen zugeschnitten und unterstützt die Produktivität der Mitarbeitenden.“
Christian Santeler, Workplace Solutions Expert von CANCOM a+d IT Solutions GmbH.

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„Wir legten großen Wert auf klar kalkulierbare Kosten, einen minimalen Supportaufwand sowie ein eindeutig definiertes Gerätemanagement. Gleichzeitig sollte ein einheitlicher Gerätestandard etabliert werden, der ein einfaches und schnelles Aufsetzen ermöglicht“, so Heier von den RMA Austria.

Passgenaues Nutzungsmodell

Da Apple as a Service den gesamten Geräte‑Lifecycle abdeckt – von Beschaffung und Finanzierung über Garantien, Versicherung und Austauschservice bis zu Roll-out und Roll-back –, entschied sich die RMA für dieses Konzept von CANCOM a+d IT Solutions. Für die rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden sodann Mac und iPhone Geräte im Rahmen eines maßgeschneiderten „as a Service“-Nutzungsmodells angeschafft.

„Mithilfe von Apple-as-a-Service bleiben die RMA bei einer schlanken IT, die sich auf ihre Kernkompetenzen und Weiterentwicklung konzentrieren kann. Der Service ist passgenau auf die Anforderungen der RMA zugeschnitten und unterstützt die Produktivität der Mitarbeiter:innen“, erläutert Christian Santeler, Workplace Solutions Expert von CANCOM a+d IT Solutions GmbH. 

Zentrale Verwaltung

Mit der Einführung eines einheitlichen Gerätestandards und der zentralen Verwaltung über die Anwendung Jamf Pro konnten die internen Gerätemanagementprozesse deutlich verschlankt werden. Die Lösung ermöglicht das zentrale Ausrollen des Mac Clients, einschließlich rollenbasierter App‑Verteilung sowie der automatischen Bereitstellung von Netzwerk-, Drucker- und Sicherheitseinstellungen direkt auf den Geräten. 

Auf diese Weise wurde bei den Regional Medien Austria das Prinzip „Auspacken, anmelden und sofort losarbeiten“ zur gelebten Realität. „Das Apple‑as‑a‑Service‑Konzept der CANCOM a+d IT Solutions ist für mich ein Erfolgsmodell und die Basis für eine zukunftsorientierte IT“, unterstreicht Heier von den RMA Austria.

 

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