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Mehr Effizienz statt reiner Sparkurs : Wie Österreichs Industrie ihre Zukunft sichert

Portraitbild Jan Schrottenholzer

Jan Schrottenholzer

- © ERA Group

Österreichs Industrie steht unter erheblichem Wettbewerbsdruck.

Beim diesjährigen Industriekongress war der Konsens klar: Lohn- und Lohnnebenkosten, Energiepreise und ein Übermaß an Bürokratie schwächen die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen. 

Ein Teufelskreis – was tun?

Abwanderung? – für viele Unternehmer undenkbar und wirtschaftlich wie auch organisatorisch unrealistisch
Gesundschrumpfen? – Mitarbeiterabbau, um die Kostenstruktur in den Griff zu bekommen, ist die oft letzte Maßnahme, schwächt aber die Innovationskraft und Handlungsfähigkeit beim Wiederaufschwung.

Wir sagen: Nein, es gibt eine Alternative, um derart drastische Maßnahmen zu verhindern: Mit dem bewährten ERA Prinzip stellen sich Unternehmen und Betriebe zukunftssicher auf und kehren steigende Kosten in nachhaltige Wettbewerbsfaktoren.

Neben Effizienzgewinnen aus Lean Management Projekten stellen indirekte Kosten wie Fracht, Logistik, Fuhrpark, Entsorgung und Facility Management unterschätzte Potentiale dar. Häufig fehlen im Tagesgeschäft jedoch Zeit und spezialisiertes Wissen, um sämtliche Kostenbereiche systematisch zu überprüfen.

Zu seinen aktuellen Projekten resümiert Jan Schrottenholzer: „Sehr oft fehlt der Benchmark bei indirekten Kosten zu den aktuell am Markt verfügbaren Konditionen. Ein aktuelles Kundenbeispiel zeigt, was möglich ist: 25–30 % Ersparnis bei Fracht- und Verpackungskosten bei gleichbleibender Qualität und Leistung. Das hat auch die Geschäftsführung überrascht. Ergänzend hat die Lieferantenkonsolidierung zu spürbar schlankeren internen Prozessen geführt.“

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