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ifm : Mit Interoperabilität in die Zukunft

Eine Frau und ein Mann mit weißem Bauhelm, die sich etwas auf einem Tablet ansehen

Die ifm-Masterclass „Von den Grundlagen bis zum digitalen Zwilling“ hilft beim Einstieg in die Digitalisierung. 

- © ifm electronic gmbh

Digitalisierung sichert die Wettbewerbsfähigkeit in der Zukunft, diese Erkenntnis dürfte inzwischen bei den meisten Unternehmen angekommen sein. Eine digitalisierte und vernetzte Produktion bietet große Vorteile: Sie steigert die Effizienz der eigenen Prozesse, erlaubt die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und schafft die richtigen Voraussetzungen, um digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und in Umsatz zu verwandeln. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Keineswegs! Aber Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung: Das Thema umfasst eine Vielzahl an Technologien, die zusammenwirken müssen, um wertschöpfend Potenziale zu heben. Viele Unternehmen stellen sich deshalb nach wie vor die Frage, wo sie eigentlich anfangen sollen. Dabei ist der erste Schritt oft bereits gemacht: Die meisten Produktionsbetriebe nutzen Maschinen, Sensoren und Systeme, die die Voraussetzungen für eine vernetzte Produktion in den Grundzügen bereits mitbringen. Statt einer vollumfänglich vernetzten Produktion in der Smart Factory sind die Systeme aber häufig noch Insellösungen, eine Kommunikation untereinander findet nicht statt. Dem Schlagwort Interoperabilität kommt in den vergangenen Jahren deshalb eine wachsende Bedeutung zu. Maschinen, Sensoren und Geräte sollen nahtlos und sicher Daten austauschen können, um die Effizienz in der Produktion zu steigern.

Mann mit weißem Bauhelm und Warnweste in einer Firmenhalle mit Laptop
Interoperabilität wird in der Industrie immer wichtiger. - © ifm electronic gmbh

Kostenlose Masterclass verfügbar

Beim Einstieg in die industrielle Digitalisierung unterstützt das Automatisierungsunternehmen ifm electronic mit der kostenlosen Online-Masterclass „Von den Grundlagen bis zum digitalen Zwilling“, die on demand auf der ifm-Webseite zu finden ist. Nach mehreren Live-Seminaren im Jahr 2025 steht die Masterclass nun in drei kompakten einstündigen Slots zur Bearbeitung im eigenen Tempo zur Verfügung. Die Teilnehmenden erwartet neben einer Einführung in die Grundlagen der Digitalisierung ein Blick auf Österreich im EU-Vergleich: Wo stehen die heimischen Unternehmen? Die Masterclass legt Wert darauf, an konkreten Beispielen zu zeigen, wie Digitalisierung mit minimalem Aufwand gelingt. Im Fokus steht die ifm-Plattform moneo, mit der Maschinenzustände erfasst, Betriebsstundenzähler eingerichtet und die Schwingungsüberwachung integriert werden können. Das dritte Modul beschäftigt sich schließlich mit dem Weg zum Digitalen Zwilling. Eine Live-Demo mit moneo nimmt die Schnittstellen in den Blick, von MQTT und Modbus TCP über OPC UA bis hin zur Steuerung Siemens S7 und der Software ifm Agent.

Die Masterclass zeigt: Der Einstieg in die Digitalisierung ist nicht schwer! Dank Interoperabilität sichern Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit auch in schwierigen Zeiten und machen die eigenen Anlagen, aber auch die Mitarbeitenden, fit für die Herausforderungen der Zukunft.

>> Alle Informationen zur Masterclass 

moneo Laptop seitliche Ansicht
Die IIoT-Plattform moneo verbindet Maschinen, Sensoren und Steuerungen. - © ifm electronic gmbh