Schifffahrt 12.09.2019 13:27 Schweizer Reederei MSC holt den Österreicher Michael Ungerer als Chef Die Schweizer Reederei MSC Group holt den Österreicher Michael Ungerer als CEO der neuen Luxusmarke von MSC in die Kreuzfahrtsparte des Unternehmens. weiterlesen ... Antriebstechnik 05.09.2019 12:08 Flüssiges Erdgas LNG gewinnt in der Schifffahrt an Bedeutung Noch fahren weltweit nur wenige Schiffe mit verflüssigtem Erdgas (LNG) - doch einer Erhebung zufolge werden es in den kommenden Jahren deutlich mehr werden. weiterlesen ... Mineralölindustrie 30.08.2019 13:28 OMV-Chef: "Ich stelle das Benzin her, aber die Emissionen macht ihr" Der Chef des größten heimischen Industriekonzerns will keineswegs allein die Verantwortung für den Klimawandel tragen: "Wenn wir mal alle ehrlich in den Spiegel schauen, ist es die Gesellschaft, die nicht bereit ist, auf das Thema einzugehen", meint Rainer Seele. weiterlesen ... Antriebstechnik 20.08.2019 12:37 Aida setzt bei Kreuzfahrtschiffen auf LNG und Batterien Nachdem die Reederei Costa das weltweit erste mit verflüssigtem Erdgas betriebene Kreuzfahrtschiff in Betrieb genommen hat, soll ab 2020 die Nutzung großer Batteriespeicher an Bord folgen. Partner des Projekts sind der norwegische Batteriehersteller Corvus sowie ABB und Siemens. weiterlesen ... Photovoltaik 09.08.2019 13:13 Eine Hochseejacht für Greta Thunberg - mit Technik aus Graz Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg reist in Kürze auf einer Segeljacht in die USA und nach Südamerika. An Bord der Rennjacht ist eine spezielle Solaranlage mit gekrümmten und begehbaren Paneelen der Grazer Firma Sailectron. weiterlesen ... Atomkraft 09.08.2019 13:06 Russland schickt erstes schwimmendes Atomkraftwerk in See Russland rüstet auf: Das erste schwimmende Atomkraftwerk ist vor dem Start. Umweltschützer warnen vor einem "schwimmenden Tschernobyl". weiterlesen ... Schifffahrt 06.08.2019 13:39 Europas Häfen fordern höhere Auflagen gegen Containerriesen Europas Häfen fordern von der EU höhere Auflagen gegen immer größere Containerschiffe, weil diese immer größere Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur erfordern. Derzeit übernimmt die Millionenkosten einfach der Steuerzahler. weiterlesen ...
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