Entsorgung 15.07.2015 08:53 Donau Chemie sucht Nachfolger für HCB-Entsorgung Donau Chemie in der Kärntner Gemeinde Brückl bereitet die Neuausschreibung der Blaukalk-Entsorgung vor. Dabei gehe es konkret um den Deponie-Anteil, der einst als "Los 1" an das Zementwerk Wietersdorfer & Peggauer (w&p) vergeben wurde, so das Unternehmen. weiterlesen ... HCB-Skandal 10.03.2015 16:43 Wietersdorfer kann Verwertungsvertrag nicht mehr erfüllen Der Zementwerkbetreiber solle sich nach Subunternehmern umsehen, die den belasteten Blaukalk verarbeiten könnten, so Donau Chemie. Wietersdorfer selbst hat keine Genehmigung zur Verbrennung mehr. weiterlesen ... Personalia 06.03.2015 16:00 Junghans wechselt von B&C zu Wietersdorfer Michael Junghans ist von der zuletzt vom HCB-Skandal in Kärnten gebeutelten Wietersdorfer Holding zum Sprecher der Geschäftsführung bestellt worden. Der 47-Jährige hat einschlägige Kärnten-Erfahrung, bis 2009 war er Vorstandsmitglied der Klagenfurter Stadtwerke AG. weiterlesen ... Aufträge 10.06.2013 12:15 Wietersdorfer-Gruppe holt Millionen-Auftrag in Bosnien Die "w&p Kamen Beton d.o.o.", ein Tochterunternehmen der Wietersdorfer Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Klagenfurt, hat einen Baustoff-Zulieferauftrag in Bosnien-Herzegowina erhalten. weiterlesen ... Baustoffe 21.05.2012 18:52 Baumit: Innovationszentrum eröffnet Das Unternehmen steckte 6,5 Millionen Euro in das neue Zentrum für Forschung und Entwicklung in Wopfing. weiterlesen ... Finanzen und Baustoffe 02.02.2012 08:39 Neue Geschäftsführer bei Wietersdorfer Hannes Gailer und Hubert Mattersdorfer verstärkten die Geschäftsführung des Kärntner Baustoff- und Rohr-Konzerns Wietersdorfer. Gailer ist für das Finanzressoert zuständig, Mattersdorfer für das Geschäftsfeld Baustoffe. weiterlesen ... Gesamtkosten 40 Millionen Euro 16.11.2011 07:53 Donau Chemie saniert Deponie in Brückl Die Donau Chemie saniert ihre Großdeponie im Werk Brückl im Kärntner Görtschitztal. Auf der bis 1980 benutzten Deponie lagern rund 360.000 Tonnen Material, zum größten Teil ist es Kalk, der wiederverwertet werden soll. Wie Vorstandschef Franz Geiger bei einem Pressegespräch im Werk erklärte, koste die Sanierung insgesamt 40 Millionen Euro, 15 davon steuert das Unternehmen bei. weiterlesen ...
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