Bahn 21.04.2021 12:31 Kartellverfahren der EU: Keine Geldstrafe für ÖBB In einem Kartellverfahren der EU wegen der Aufteilung von Kunden kommen die Österreichischen Bundesbahnen glimpflich davon. Die Deutsche Bahn und die belgische Staatsbahn müssen zahlen. weiterlesen ... Metallindustrie 23.12.2020 19:35 Kartellstrafen gegen fünf Aluminiumhersteller verhängt Das deutsche Bundeskartellamt hat Millionenstrafen gegen fünf Aluminiumhersteller verhängt. Die Behörde betrachtet es als erwiesen, dass die Produzenten Preise abgesprochen hatten. weiterlesen ... Autozulieferer 30.09.2020 11:19 Nach Tipp von Magna: Kartellstrafe gegen deutsche Autozulieferer Die EU-Kommission belegt die deutschen Autozulieferer Brose und Kiekert mit einer Kartellstrafe. Grund sind Preisabsprachen bei Fensterhebern, Schließsystemen oder Türteilen. Der Tipp kam von Magna. Der kanadische Zulieferer mit großen Standorten in Österreich geht straffrei aus. weiterlesen ... Chemische Industrie 15.07.2020 14:09 Einkaufspreise für Ethylen verglichen: Strafe in der Chemieindustrie Die Wettbewerbshüter der EU haben gegen die Unternehmen Orbia, Clariant und Celanese eine Kartellstrafe in Höhe von insgesamt 260 Millionen Euro verhängt. weiterlesen ... Halbleiter 13.07.2020 19:17 EU-Gericht erlässt Infineon einen Teil einer alten Kartellstrafe Vor Jahren wurden vier Chiphersteller wegen illegaler Absprachen zu einer hohen Millionenstrafe verurteilt. Infineon wird nun ein Teil dieser Strafe erlassen. weiterlesen ... Stahlindustrie 12.12.2019 18:22 Voestalpine gibt Preisabsprachen bei Grobblechen zu - Millionenstrafe Die Voestalpine gibt zu, bei illegalen Preisabsprachen bei Grobblechen "involviert" gewesen zu sein, zusammen mit den Stahlriesen Thyssenkrupp und Dillinger. Nach Urteil des deutschen Bundeskartellamts ist nun eine Millionenstrafe fällig. weiterlesen ... Automobilindustrie 21.11.2019 13:50 Absprachen beim Stahlpreis: Millionenstrafen gegen deutsche Autobauer Volkswagen, Daimler und BMW kassieren vom deutschen Bundeskartellamt eine Millionenstrafe, weil sie untereinander dem Urteil zufolge bis zum Jahr 2013 die Preise bei Langstahl abgesprochen haben. Das Verfahren ist ein Nachfolger eines Prozesses gegen mehrere Stahlproduzenten. weiterlesen ...
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