Chemische Industrie 30.12.2015 17:30 Hauptaktionär der Donau Chemie übernimmt Mehrheit bei Kem One SAS Der Investor Alain de Krassny, Hauptaktionär der Donau Chemie, hat seine Anteile am französischen PVC-Hersteller Kem One SAS von 50 auf 90 Prozent erhöht. weiterlesen ... Chemische Industrie 02.12.2015 09:19 Donauchemie investiert Millionen in Standort Brückl Im Werk Brückl wurden 2 neue Elektrolyseure in Betreib genommen. Die energiesparenden Membran-Elektrolyseure kosteten 7 Millionen Euro. weiterlesen ... Entsorgung 15.07.2015 08:53 Donau Chemie sucht Nachfolger für HCB-Entsorgung Donau Chemie in der Kärntner Gemeinde Brückl bereitet die Neuausschreibung der Blaukalk-Entsorgung vor. Dabei gehe es konkret um den Deponie-Anteil, der einst als "Los 1" an das Zementwerk Wietersdorfer & Peggauer (w&p) vergeben wurde, so das Unternehmen. weiterlesen ... HCB-Skandal 10.03.2015 16:43 Wietersdorfer kann Verwertungsvertrag nicht mehr erfüllen Der Zementwerkbetreiber solle sich nach Subunternehmern umsehen, die den belasteten Blaukalk verarbeiten könnten, so Donau Chemie. Wietersdorfer selbst hat keine Genehmigung zur Verbrennung mehr. weiterlesen ... Fotostrecke 27.05.2013 13:35 Die höchsten Kartellstrafen in Österreich Satte 117,4 Millionen Euro: Darauf summieren sich die 9 höchsten Kartellstrafen, die seit 2002 in Österreich verhängt wurden - eine Ansichtssache. (Quelle: APA/Bundeswettbewerbsbehörde) weiterlesen ... Gesamtkosten 40 Millionen Euro 16.11.2011 07:53 Donau Chemie saniert Deponie in Brückl Die Donau Chemie saniert ihre Großdeponie im Werk Brückl im Kärntner Görtschitztal. Auf der bis 1980 benutzten Deponie lagern rund 360.000 Tonnen Material, zum größten Teil ist es Kalk, der wiederverwertet werden soll. Wie Vorstandschef Franz Geiger bei einem Pressegespräch im Werk erklärte, koste die Sanierung insgesamt 40 Millionen Euro, 15 davon steuert das Unternehmen bei. weiterlesen ... Investition 27.09.2011 08:10 Donau Chemie baut um 6 Millionen Euro Fabrik in Ungarn Die Wiener Donau Chemie AG baut in der ungarischen Stadt Kazincbarcika nordöstlich von Budapest eine Salzsäure-Fabrik auf dem Gelände der ungarischen BorsodChem um 6 Millionen Euro. weiterlesen ...
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