Maschinenbau 28.02.2020 15:25 Thyssen hat seinen einzigen Gewinnbringer nun verkauft - Stahlsparte wieder im Zentrum Der einst stolze Industrieriese hat seine lukrativste Sparte, das Geschäft mit Aufzügen, an die internationalen Finanzfirmen Cinven, Advent sowie die RAG-Stiftung verkauft. Der Preis beträgt mehr als 17 Milliarden Euro. Hier die wichtigsten Details, was nun geplant ist. weiterlesen ... Maschinenbau 20.02.2020 14:52 Aufzugsparte von Thyssenkrupp: Komplettverkauf am wahrscheinlichsten Eingeweihte berichten, dass der deutsche Industrieriese seine lukrativste Sparte komplett verkaufen will - um so viel Geld zu bekommen wie möglich. Im Bieterrennen liegen angelsächsische Finanzfirmen vorn. weiterlesen ... Maschinenbau 18.02.2020 11:12 Bieterschlacht um Thyssens Aufzugsparte: Finanzfirmen vorn Der Industriebetrieb Kone ist im Rennen um die lukrativste Sparte von Thyssenkrupp nicht mehr dabei - obwohl die Finnen mit 17 Milliarden Euro mehr geboten hatten als Finanzfirmen mit Firmensitz in den USA. weiterlesen ... Maschinenbau 21.01.2020 14:53 Thyssenkrupp wählt für seine Aufzugsparte drei Konsortien aus Im Bieterrennen um seine lukrative Aufzugsparte hat Thyssenkrupp drei Gruppen von Finanzfirmen ausgewählt, berichten Eingeweihte. Aber auch die Essener Stiftung RAG sowie der finnische Hersteller Kone mischen mit. weiterlesen ... Maschinenbau 16.01.2020 11:00 Auch RAG bietet mit Finanzfirmen für Thyssens Aufzugsparte Die deutsche RAG-Stiftung unterstützt Berichten zufolge die Finanzfirmen Cinven und Advent im Bieterrennen um die lukrativste Sparte des Industrieriesen Thyssenkrupp. weiterlesen ... Maschinenbau 15.01.2020 13:27 Verkauf von Thyssens Aufzugsparte: Entscheidung bis März Der angeschlagene deutsche Industrieriese treibt den Verkauf seiner lukrativsten Sparte weiter voran, prüft aber gleichzeitig auch einen Börsengang. Eine Entscheidung wird im Laufe des Februar oder März erwartet. Unter den Interessenten finden sich vor allem Finanzfirmen. weiterlesen ... Elektroindustrie 10.12.2019 18:48 AMS braucht jetzt sehr viel Geld - und mindestens 75 Prozent an Osram AMS hält jetzt knapp 60 Prozent am Lichttechnikkonzern Osram. Das große Problem: Der Sensorhersteller finanziert das milliardenschwere Gebot mit Schulden - und braucht jetzt den Zugriff in die Kasse der Münchner. weiterlesen ...
Laden ...