Krone

DIE ROYALS

Sie sind Taktgeber. Sie setzen Trends, erfinden sich neu und gehen mutig voran: Die Königlichen der 8000 Industrieunternehmen Österreichs. INDUSTRIEMAGAZIN präsentiert: Die 250 innovativsten, ertragreichsten und wachstumsstärksten Industrieunternehmen in Österreich. Redaktion: Rudolf Loidl

Das Jahr 2018 war ein ziemlich Gutes für Österreichs Wirtschaft - und ein verdammt Gutes für die Elite der heimischen Industrie: Die 250 wichtigsten Industrieunternehmen dieses Landes setzen im Vorjahr 229 Milliarden Euro um - ein Plus von 6,07 Prozent.

54 der 250, also fast ein Viertel aller Industrieunternehmen der Top-Liga, verzeichneten ein Umsatzplus von mehr als 10 Prozent. Nur 29 Unternehmen - die meisten aufgrund von Entkonsolidierungen - mussten ein Umsatzminus hinnehmen.

Jede einzelne Branche, vom Anlagenbau über den Maschinenbau bis hin zur Zulieferindustrie am Automotivesektor, wies 2018 ein dickes Umsatzplus aus. Stärker noch als der Umsatz stieg die Rentabilität der Royals der heimischen Industrie: Der Ertrag jener 152 Unternehmen der Top 250, von denen uns zum Redaktionsschluss EGT- oder EBIT-Zahlen der Jahre 2018 (und deren Vergleichzahlen von 2017) vorlagen, ist im Jahresvergleich um satte 9,56 Prozent angestiegen. Mit einem Anteil von 19 Prozent an der Gesamtwertschöpfung bleiben die 8000 Industriebetriebe, die im Vorjahr insgesamt 427.800 Arbeitsplätze erhalten hat, der wichtigste Wirtschaftszweig Österreichs.

Die Royals der produzierenden Wirtschaft, so scheint es, sind gut gerüstet - auch wenn es im Jahr 2019 vielleicht ein wenig ruckeln könnte.

Primetals Technologies Austria GmbH

Umsatzanstieg 2018:
77,49%
Rang: 78

Primetals Technologies Geschäftsführer Peter Schraut, Andreas Weinhengst: Die Nachfolger der Erfinder des Linz-Donawitz-Verfahrens fuhren heuer ein Umsatzplus von 77,49 Prozent ein.

Die Gipfelstürmer

Größtes Umsatzplus - relativ

Peter Schraut und Andreas Weinhengst haben gut Lachen: Um 77,5 Prozent konnten Geschäftsführer des Linzer Metallanlagenbauers den Umsatz im (zugegebenermaßen stark schwankenden) Projektgeschäft der Ausrüstung für die Metallindustrie im Vorjahr steigern. Das Nachfolgeunternehmen der VA Tech, das einst mit dem Linz-Donawitz-Verfahren für Jahrzehnte den Goldstandard in der Stahlindustrie setzte, startete 2015 nach langen Jahren des Schrumpfens als Joint Venture von Siemens (hält 49%), Mitsubishi Heavy Industries (hält 51%) neu durch. Von den 7000 Mitarbeitern weltweit sind 1320 bei der Linzer Tochter beschäftigt. Aktuell baut man an einem rund 220 Millionen Euro teuren Großauftrag für ein Warm- und Dressierwalzwerk der mexikanischen Tochter des Stahlriesen ArcelorMittal, das 2020 fertig werden soll. Zu einer "österreichischen Lösung" beim Auftrag für das 350 Millionen Euro schwere neue Drahtwalzwerk der Voestalpine in Donawitz ist es zuletzt nicht gekommen.

Unternehmen mit der größten (prozentuellen) Umsatzsteigerung 2018
Unternehmen Umsatzsteigerung 2018
Primetals Technologies Austria GmbH 77,49%
MAGNA STEYR AG & Co KG 69,68%
TREIBACHER INDUSTRIE AG 48,39%
ETV Montana Tech Holding GmbH 43,46%
Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. 42,56%

MAGNA STEYR
Fahrzeugtechnik AG & Co KG

Umsatzanstieg 2018:
€ 2,19 Millarden
Rang: 7

Magna Europa-Chef Günther Apfalter: Mit dem I-Pace und dem E-Pace den Turbo gezündet.

Die Top-Performer

Größtes Umsatzplus - absolut

Günther Apfalter zündet den Turbo: Der Europa-Chef des Automobilzulieferers (und Aufsichtsratsboss der Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG) hat die Produktion in Graz - dem einzigen Standort weltweit, an dem der kanadische Konzern komplette Fahrzeuge zusammenbaut - im Vorjahr deutlich nach oben gefahren: Um fast 2,2 Milliarden Euro stieg der Umsatz der Grazer im Vorjahr - zwar Platz zwei der größten Umsatzgewinner (die OMV lag knapp davor, siehe Tabelle), jedoch bei einem Gesamtumsatz von 5,3 Milliarden Euro trotzdem unser Top-Performer des Jahres 2018. Das Umsatzplus auf die Einführung des Jaguar I-Pace sowie auf höhere Mengen beim Jaguar E-Pace (seit drittem Quartal 2017 in Fertigung) und den Erfolg der Mercedes-Benz-Serie zurück. Heuer soll die Erfolgsserie weitergehen: Anfang des Jahres wurde die Produktion erneut hochgefahren, seit April mit dem neuen Chef der Fahrzeugproduktion Frank Klein, der zuletzt für Daimler den Standort Kecskemét aufgebaut hat.

Unternehmen mit der größten (absoluten) Umsatzsteigerung 2018
Unternehmen Umsatzplus 2018
OMV Aktiengesellschaft 2.708,00 Mio.
MAGNA STEYR AG & Co KG 2.197,00 Mio.
Borealis AG 773,00 Mio.
voestalpine AG 662,90 Mio.
RHI Magnesita GmbH 531,00 Mio.

Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG

Umsatz 2018:
€ 3,66 Millarden
Rang: 8

Alpla-CEO Günther Lehner führt den Familienkonzern mit 3,6 Milliarden Euro Umsatz.

Der größte Familienkonzern

Umsatzstärkste Familienunternehmen

Seit Firmengründer Alwin Lehner 2006 das Ruder an seinen Sohn Günther übergeben hat, bilden er und seine Cousins Nicolas Lehner (Finanzen) und Georg Früh (Verkauf und Marketing) die Spitze des Weltkonzerns, der mit Kunststoffverpackungen für die Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie im Vorjahr 3,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht hat. Gegründet wurde die „Alpenplastik Lehner Alwin GmbH“ im Jahr 1955 mit dem Kauf einer ersten Kunststoffspritzgussmaschine, die in der Waschküche der Lehners im vorarlberger Hard aufgestellt wurde. Heute ist die Hälfte der weltweit 20.000 Alpla-Mitarbeiter quasi „in house“ bei Kunden - von Rauch in Vorarlberg bis zu Coca Cola in Mexiko - beschäftigt, die Alpla-Maschinen sind unmittelbar an die Abfüllanlagen angeschlossen. Doch das Wachstum des Familienunternehmens mit 178 Niederlassungen in 46 Ländern ist nicht nur globaler Natur: Im Mai wurde der Ausbau des Produktionswerkes im Vorarlberger Fussach von der Gemeinde genehmigt.

Die größten Familienunternehmen nach Umsatz
Unternehmen Umsatz
Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG 3.660,00 Mio.
D. Swarovski KG 2.700,00 Mio.
Fritz Egger GmbH & Co. OG 2.683,00 Mio.
Mayr-Melnhof Karton Aktiengesellschaft 2.337,00 Mio.
Heinzel Holding GmbH 2.064,00 Mio.

ENGEL AUSTRIA GmbH
Umsatz 2018:
€ 1,2 Mrd.
EGT 2018:
€ 232,71 Mio.
Rang: 45

Engel-Bosse Stefan Engleder und Christoph Steger auf der Fachmesse Fakuma 2018: Mit neun Werken und 6000 Mitarbeitern einen Bilanzgewinn von 263 Millionen Euro eingefahren.

Die Ertragsgiganten

Größtes EGT im Verhältnis zum Umsatz

Mit einem Bilanzgewinn von 263 Millionen Euro (EGT 232,71 Millionen Euro, Umsatz 1.212,82 Millionen Euro) ist das Schwertberger Kunststoffmaschinenbauunternehmen Engel Austria die Ertragsperle der österreichischen Investitionsgüterindustrie. Am produzierenden Sektor weisen nur die steirische Tochter des japanischen Elektronikkonzerns TDK, der Verpackungskonzern Mondi und der Verbund ein höheres EGT im Verhältnis zum Gesamtumsatz auf. Mit neun Produktionswerken und mehr als 6.000 Mitarbeitern zählt das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Unternehmen im Kunststoffmaschinenbau. Rund 2.500 Mitarbeiter des Familienunternehmens (CEO Stefan Engleder und CSO Christoph Steger sind Familienmitglieder in der Geschäftsführung) sind in Schwertberg beschäftigt.

Unternehmen mit dem höchsten Ertrag (im Verhältnis zum Umsatz)
Unternehmen EBIT-Quote
TDK Electronics GmbH & Co OG 24,80 %
Mondi AG 23,60 %
VERBUND AG 23,00 %
ENGEL AUSTRIA GmbH 19,20 %
EVN AG 18,90 %

OMV AG

Umsatz 2018:
€ 22,93 Millarden
Rang: 1

Rainer Seele, CEO OMV AG: Der bekennende Gedichteliebhaber führte die OMV in das profitabelste Jahr der Firmengeschichte.

Die Konzern-Giganten

Höchster Umsatz

Seit vier Jahren ist Rainer Seele der CEO des größten heimischen Industrieunternehmens. Der gebürtige Deutsche und bekennende Gedichteliebhaber (Kästner, Ringelnatz und Busch) führte den Mineralölriesen OMV 2018 in das profitabelste Jahr seiner Firmengeschichte: Der heimische Industriegigant (Umsatz: 22,9 Milliarden Euro, ein Plus von 2,7 Milliarden Euro, EGT: 3,5 Milliarden Euro) verdoppelte seinen Periodenüberschuss auf 1,9 Milliarden Euro. Mit der Anfang des Jahres verkündeten Milliarden-Beteiligung an der Raffinerie in Abu Dhabi hat die OMV die strategischen Ziele, die sich das Unternehmen zu seinem Amtsantritt gegeben hat, zum größten Teil erreicht. Bis Juni 2020 läuft der Vertrag des Vaters dreier Kinder und Doktors der Naturwissenschaften mit der OMV noch. Einem weiteren Rekordjahr könnte also nichts im Wege stehen.

Die umsatzstärksten Unternehmen
Unternehmen Umsatz
OMV Aktiengesellschaft 22.930,00 in Mio.
voestalpine AG 13.560,70 in Mio.
Borealis AG 8.337,00 in Mio.
Mondi AG 7.481,00 in Mio.
Andritz AG 6.031,50 in Mio.

Voestalpine AG

Mitarbeiter in Österreich: 23.332
Mitarbeiter Weltweit:
51.907
Rang: 2

Jobmotoren: Mitarbeiter der Voestalpine mit den Vorständen (v.l.n.r.) Franz Kainersdorfer, Robert Ottel, Herbert Eibensteiner, Wolfgang Eder, Franz Rotter und Peter Schwab.

Der weltgrößte Arbeitgeber

Anzahl der Beschäftigten

Der Linzer Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine ist der weltgrößte Arbeitgeber Österreichs. 2018 beschäftigte das Unternehmen insgesamt 51.907 Mitarbeiter, die - eine historisch gewachsene Besonderheit - auch am Unternehmen beteiligt sind. Alle rund 23.000 Mitarbeiter der 52 Gesellschaften des Voestalpine-Konzerns in Österreich und rund 2.700 Mitarbeiter aus 97 Gesellschaften in 11 europäischen Ländern halten gemeinsam über die Voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung 22,8 Millionen Stück Aktien des börsennotierten Industriekonzerns. Das entspricht einem Stimmrechtsanteil von immerhin 14 Prozent - und macht die Mitarbeiter des Unternehmens (vor der RLB OÖ mit 13,54 Prozent, 61,11 Prozent der Aktien sind im Streubesitz) zum größten Einzelaktionär.

Unternehmen mit den meisten Beschäftigten weltweit
Unternehmen Beschäftigte weltweit
voestalpine AG 51.907,00
Andritz AG 29.096,00
D. Swarovski KG 29.000,00
Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG 20.800,00
OMV Aktiengesellschaft 20.231,00

Fischer Sports
GmbH
Umsatz 2018:
€ 143,8 Mio.
EGT-Anstieg 2018: +2178%
Rang: 245

Franz Föttinger, CEO von Fischer Sports: Der letzte Österreichische Schihersteller konnte das EGT im Vorjahr mehr als verzwanzigfachen.

Der Goldschmiede

Größtes Ertragsplus - in Prozent

Franz Föttinger, CEO des Wintersportausrüsters Fischer Sports, macht aus Schiern Gold. Mit fast 2000 Mitarbeitern und zwei Produktionen in Ried im Innkreis und im (1988 gegründeten) Werk in Mukatschewo in der Ukraine setzte der Manager, der 2009 eher überraschend zum Boss des Familienunternehmens wurde, Schier, Schischuhe und Eishockeystöcke im Wert von rund 150 Millionen Euro ab - ein Plus von rund 21 Prozent. Wirklich beeindruckend ist jedoch das Ertragsplus des letzten heimischen Schiherstellers (Atomic, Blizzard, Head und Kästle haben ausländische Eigentümer): Im Vergleich zum Vorjahr konnte das EGT 2018 im Jahr der Wintersportolympiade mehr als verzwanzigfacht werden.

Unternehmen mit dem höchsten Ertragsanstieg
Unternehmen EGT-Anstieg
Fischer Sports GmbH 2.178,00 %
Münzer Bioindustrie GmbH 275,00 %
SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD AG 173,08 %
Heinzel Holding GmbH 164,67 %
Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. 157,38 %

Teufelberger
GesmbH

Umsatz:
€ 229,63 Mio.
Anstieg: +36,09%
Rang: 170

Florian Teufelberger, CEO des Familienunternehmens Teufelberger Holding: Der Welser Traditionsbetrieb konnte den Umsatz im vergangenen Jahr um über 36 Prozent steigern.

Die wachstumsstärksten Mittelständler*

Größtes Umsatzplus - Unternehmen bis 250 Millionen Umsatz

Florian Teufelberger hat allen Grund zur Freude: Das 1790 gegründete und seither in Familienbesitz befindliche Unternehmen, Weltmarktführer bei Yachttauen und einer der größten Stahlseil-Produzenten für Ölplattformen und Hafen- und Schiffskräne, hat das wohl erfolgreichste Jahr in der fast 230-jährigen Firmengeschichte hingelegt: Mit 229,63 Millionen Euro konnte Teufelberger, der an zwölf Standorten insgesamt 1300 Mitarbeiter beschäftigt, den Umsatz des Vorjahres um 36,09 Prozent steigern. Für das laufende Jahr rechnet Teufelberger mit einem weiteren Anstieg, möglicherweise knacken die Welser erstmals die Viertelmilliarden-Marke, womit das Unternehmen endgültig der internationalen Definition eines Mittelständlers entwachsen würde. Die Auslastung deutet jedenfalls darauf hin: Gefertigt wird derzeit im 3-Schicht-Betrieb sieben Tage die Woche, nur zu Weihnachten ist Pause geplant.

Die expansivsten Unternehmen unter 250 Millionen Euro Umsatz
Unternehmen Umsatzsteigerung
Teufelberger Gesellschaft m.b.H. 36,09 %
Bertsch Holding GmbH 35,15 %
Breitenfeld Edelstahl Aktiengesellschaft 31,15 %
Fischer Sports GmbH 21,62 %
HAINZL INTERNATIONAL Holding GmbH 20,41 %

Josef Manner & Comp. AG
Umsatz:
€ 209,8 Mio.
Anstieg EGT 2018: +87,6%
Rang: 185

Josef Manner-Vorstand Albin Hahn: Der Wiener Traditions-Süßwarenhersteller Manner hat mit einem Plus von 87,6 Prozent kräftig an der Gewinnschraube gedreht.

Die ertragswachstumsstärksten Mittelständler*

Größtes Ertragsplus - Unternehmen bis 250 Millionen Umsatz

Manner hat die Trendwende geschafft: Nach dem Umbau des Traditionsstandortes in Wien und der Umstellung des gesamten Logistikkonzeptes steigt der Ertrag des Unternehmens, das mit Manner Schnitten aber auch mit Marken wie Napoli, Casali oder Ildefonso einen Exportanteil von über 60 Prozent erzielt, wieder stark an. Geholfen haben dürften Manner Finanzvorstand Albin Hahn in der Bilanz als auch die historisch niedrigen Rohstoffkosten, die das Unternehmen derzeit entlasten: Um beeindruckende 87,6 Prozent stieg das EGT der Manner Gruppe im Vorjahr an, ein beeindruckender Wert bei einem Umsatzplus von "nur" 3,12 Prozent für die beliebteste Marke der Österreicher.


Palfinger AG

Umsatz:
€ 1,6 Mrd.
Rang: 32

Palfinger Vorstandsteam: Martin Zehnder (COO), Andreas Klauser (CEO), Felix Strohbichler (CFO) schrauben mit Palfinger21st an digitalen Geschäftsmodellen für die Zukunft des größten Maschinenbauers in Österreich.

Die größten Maschinenbauer

Größtes Umsatzplus - absolut

Anfang Juni wurde der erweiterte Palfinger-Standort im Salzburger Köstendorf feierlich neu eröffnet - 400 Personen sind dort jetzt im Forschungs- und Entwicklungszentrum, dem Prototypenbau, dem Versuch und Dauertest und in der Montage für Lkw-Krane tätig. Zur selben Zeit läutete Palfinger-CEO Andreas Klauser die die Opening Bell an der Wiener Börse zur Feier des 20-Jahr-Jubiläums am Kapitalmarkt. Weltweit beschäftigt der größte heimische Maschinenbaukonzern bei einem Umsatz von mehr als 1,6 Milliarden Euro 10.800 Mitarbeiter bei mehr als 1,6 Milliarden Euro Umsatz.

Umsatzsstärkste Maschinenbauunternehmen
Unternehmen Umsatz
PALFINGER AG 1.615,60 Mio.
ENGEL AUSTRIA GmbH 1.212,82 Mio.
KNAPP AG 954,27 Mio.
Innio Jenbacher GmbH & Co OG 830,00 Mio.
CNH Industrial Österreich GmbH 734,41 Mio.


Plansee Holding AG

Umsatz:
€ 1,3 Mrd.
Rang: 40

Bernhard Schretter, Karlheinz Wex, Plansee Holding: 1,3 Milliarden Euro Umsatz mit Werkstoffen aus Molybdän und Wolfram und deren Weiterverarbeitung zu Werkzeugen und Formteilen.

Die größten Metallverarbeiter

Größtes Umsatzplus - absolut

INDUSTRIEMAGAZIN widmete dem Tiroler Familienunternehmen die Coverstory der vergangenen Ausgabe, die Gruppe der größten Metallverarbeiter der Top 250 Unternehmen führt ebenfalls Plansee an: Denn die Reuttener haben mit der pulvermetallurgischen Herstellung von Werkstoffen aus Molybdän und Wolfram und deren Weiterverarbeitung zu Werkzeugen und Formteilen weltweit im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Euro umgesetzt - ein Umsatzplus von über 11 Prozent. Damit ist Plansee das mit Abstand größte Unternehmen in der Metallverarbeitenden Branche in Österreich.

Umsatzstärkste Unternehmen der Metallverarbeitenden Industrie
Unternehmen Umsatz 2018
Plansee Holding AG 1.300,00 Mio.
Loacker Liegenschaften und Services GmbH 705,00 Mio.
Welser Profile Austria GmbH 670,00 Mio.
Hammerer Aluminium Industries GmbH 508,01 Mio.
Klinger Holding GmbH 422,30 Mio.