Autoindustrie

Wegen CO2-Strafen: VW und Ford legen Flotten zusammen

Die beiden Autokonzerne VW und Ford wollen sich bei der Europäischen Kommission als Verbündete bei leichten Nutzfahrzeugen registrieren. Das soll Volkswagen helfen, drohende Strafen wegen der Kohlendioxid-Emissionen zu vermeiden.

Die beiden Autokonzerne VW und Ford legen einen Teil ihrer Flotten zusammen. Die Registrierung als Verbündete bei leichten Nutzfahrzeugen bei der Europäischen Kommission soll VW helfen, den EU-Regeln zu Kohlendioxid-Emissionen nachzukommen - und keine Strafe bezahlen zu müssen, teilte ein Konzernsprecher der Nachrichtenagentur Bloomberg mit.

Demnach habe Ford noch Spielraum, die Regeln zu erfüllen. Das kommt VW zugute. Ob und wie viel Geld zwischen den Konzernen fließt, war zunächst nicht klar. 2019 hatte Fiat einen ähnlichen Deal mit Tesla gemacht. (dpa/apa/red)

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