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Schaeffler Austria: Tendenz der Erholung

Mit Blick auf die aktuellen Geschäftsentwicklungen ist die Schaeffler Gruppe nach einem turbulenten Krisenjahr gut in das Jahr 2021 gestartet. Das Unternehmen ist zuversichtlich gestimmt.

Seit über 70 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. Mit innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern CO₂-effiziente Antriebe, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung und erneuerbare Energien ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner, um Bewegung und Mobilität effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu machen.

Das Technologieunternehmen produziert Präzisionskomponenten und Systeme für Antriebsstrang und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 12,6 Milliarden Euro. Mit zirka 83.900 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen. Mit mehr als 1.900 Patentanmeldungen belegte Schaeffler im Jahr 2020 laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands.

Zugleich ist Schaeffler regional stark verankert – in Österreich mit dem Standort in Berndorf-St.Veit. Die Schaeffler Austria GmbH zählt mit ihren mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einem der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region Triestingtal in Niederösterreich. 

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Thomas Konrad Bauer, kaufmännischer Geschäftsführer von Schaeffler Austria, zum Krisenjahr 2020 und den weiteren Entwicklungen:

"Wie bei anderen Unternehmen ist auch der Umsatz der Schaeffler Austria im vergangenen Jahr zurückgegangen. Hauptverursacher waren zeitweise pandemiebedingte Betriebsschließungen unserer Kunden im Ausland sowie eine verhaltene Investitionspolitik in unseren Märkten aufgrund der gegeben Unsicherheiten. Nachdem die Bedarfe unverändert hoch sind, sehen wir aktuell, trotz der nach wie vor volatilen Lage, Tendenzen der Erholung. Wir bleiben aber weiter vorsichtig und bitten um Verständnis, dass wir keine konkreten Zahlen für einzelne Länder kommunizieren."

(red)

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