Industrieautomation

Sauber, sicher, stabil

Mit der Serie AC-D entwickelte SMC eine vielseitige modulare Wartungseinheit für pneumatische Anwendungen im One-Box-Design.

High-Tech-Produktion SMC Industrieelektronik

Die Wartungseinheit der Serie AC-D ermöglicht als Filter-Regler-Öler eine Druckluftqualität gemäß ISO8573-1:2010 und sorgt so für hohe Prozesssicherheit bei Pneumatik-Anwendungen.

Vor allem Wasser, Öl und Schmutzpartikel wie Staub und Pollen, aber ebenso Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Cadmium können die Reinheit von Druckluft negativ beeinflussen und damit nachgeschaltete Komponenten beschädigen sowie die Produktqualität beeinträchtigen. Die möglichen Folgen erstrecken sich von einem höheren Wartungsaufwand bis hin zum Ausfall von Maschinen und Anlagen.

SMC, der Spezialist für pneumatische und elektrische Automatisierung, hat daher die Serie AC-D entwickelt, die durch verschiedene Kombinationen aus Filter-Regler-Öler eine Klassifizierung der Druckluftqualität gemäß ISO8573-1:2010 ermöglicht. Die modulare Wartungseinheit realisiert als Kombination aus Filter, Regler und Öler eine hohe Druckluftqualität. Während sie über ein Nennfiltrationsvermögen der Filtereinheit von 5 μm bis 0,01 μm verfügt und damit eine Partikelfiltration von 99,9 % erreicht, beträgt die Ölnebelkonzentration am Ausgang max. 0,1 mg/m³. Dank dieser umfangreichen Leistungskennziffern bei Filtration und Schmierung ist eine Klassifizierung der Druckluftqualität gemäß ISO8573-1:2010 möglich – und mittels modularer Erweiterung um die Serien AFF/AM/AMD ist sogar eine noch höhere Qualitätsstufe erreichbar. 


Das erlaubt nicht nur den Einsatz bei verschiedensten pneumatischen Anwendungen, sondern optimiert auch besonders die Prozesssicherheit, da nachgeschaltete Komponenten noch besser vor Verunreinigungen geschützt werden. Die Folge sind weniger Ausfälle und damit Zeit- und Kostenersparnis. Noch energie- und damit kostensparender werden Anwendungen, wenn die Serie AC-D mit dem digitalen Durchflusssensor der Serie PF3A7#H kombiniert wird. So kann – passend abgestimmt auf die Wartungseinheit – bei einem Nenndurchfluss von 10 bis 1000 l/min bzw. 20 bis 2000 l/m und einem Durchflussverhältnis von 100:1 der Druckverlust auf nur 5 kPa abgesenkt werden. Die Ergebnisse sind mehr Prozesskontrolle, genauere Messwerte und damit deutlich gestiegene Analysemöglichkeiten von Leckagen. www.smc.at

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(red)