Nutzfahrzeuge

Börsendebüt von Traton am unteren Ende der Erwartungen

Mit dem Börsengang seiner Nutzfahrzeugtochter Traton nimmt Volkswagen weit weniger Geld ein als erwartet. Das Emissionsvolumen beläuft sich auf 1,55 Milliarden Euro. Das Geld fließt komplett zu Volkswagen zurück.

Der deutsche Nutzfahrzeug-Hersteller Traton kommt bei seinem Börsendebüt nicht in die Gänge. Die Aktien der Volkswagen-Tochter erschienen vergangene Woche bei 27 Euro erstmals auf den Kurszetteln der Börse in Frankfurt. Die Papiere waren zu je 27 Euro und damit am unteren Ende der von 27 bis 33 Euro reichenden Angebotsspanne ausgegeben worden.

Das Emissionsvolumen der 57,5 Millionen Papiere beläuft sich auf 1,55 Milliarden Euro. Das Geld fließt komplett in die Kassen der Traton-Mutter, die den ursprünglich bereits für Frühjahr geplanten Börsengang ihrer Tochter im März kurzfristig abgeblasen hatte. (reuters/apa/red)

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