Jürgen Wieser

"What's in it for me?": Präsentieren mit dem Wissen der Hirnforschung

Gerade bei Firmenpräsentationen oder Produktvorstellungen geht es um viel: Man will Kunden begeistern, Produktvorteile vermitteln und Premiumqualität verkaufen. Über 90 Prozent der Präsentationen im deutschsprachigen Raum sind aber nicht 'gehirngerecht' – in erster Linie deshalb, weil sie langweilig gestaltet sind.

Das Ende des USP

Wie oft haben wir von ihm schon gehört? Er wird immer noch flächendeckend und gerne an Universitäten und Fachhochschulen gelehrt - der USP, der sogenannte Unique Selling Proposition. Aber haben die meisten Unternehmen in Österreich überhaupt noch dieses Alleinstellungsmerkmal? Ist nicht die Zeit gekommen, den USP ins Marketingmuseum zu stellen?

Bulletproof statt Bulletpoints

Aufzählungspunkte in Powerpoint töten die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Hirnscans zeigen, dass Regionen, die Emotionen und Motivation verarbeiten, regelrecht zusammenbrechen, wenn wir Folien mit vielen Bulletpoints einsetzen.