Lichtmittelindustrie

Zumtobel kann seinen Quartalsgewinn verdreifachen

Nach einer langen schweren Zeit meldet der Vorarlberger Leuchtenhersteller leichte Zuwächse beim Umsatz und eine Verdreifachung beim Ergebnis. Es sei gelungen, den Aufwärtstrend vom vierten Quartal zu halten, so Konzernchef Alfred Felder.

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat im ersten Quartal (Mai bis Juli) bei einem leichten Umsatzplus von 1,1 Prozent auf 296,4 Mio. Euro sein Periodenergebnis von 2,8 Mio. auf 10,9 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Die Umsatzrendite sei von 3,4 auf 5,3 Prozent verbessert worden, teilte Zumtobel mit.

Zu dem guten Ergebnis hätten vor allem die Kernmärkte der DACH-Region mit einem Umsatzplus von 5,6 Prozent beigetragen. Bei dem um Sondereffekte bereinigten Gruppen-EBIT erwirtschaftet die Zumtobel-Gruppe mit 15,8 Mio. Euro ein Plus von 58,4 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2018/19.

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Es sei gelungen, den im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres begonnenen Wachstumskurs fortzusetzen, sagte Zumtobel-CEO Alfred Felder laut Mitteilung. "Unser Ziel für das gesamte Geschäftsjahr 2019/20 ist es, leicht zu wachsen und unsere Profitabilität weiter zu verbessern."

Die bereinigte EBIT-Marge soll auf 3 bis 5 Prozent (Geschäftsjahr 2018/19: 2,4 Prozent) verbessert werden. Das Mittelfristziel einer EBIT-Marge von circa 6 Prozent bis zum Geschäftsjahr 2020/21 bleibe weiter aufrecht. (apa/red)

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