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Zu wenig Licht für Philips Lighting

Der Leuchtmittelhersteller Philips Lighting kämpft mit einer schwächeren Nachfrage in einigen seiner Märkte - traditionelle Leuchtmittel werden weniger genutzt.

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Die Nachfrage nach traditionellen Leuchtmittel sinkt.

Im abgelaufenen Jahr sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 2,4 Prozent auf 7,1 Mrd. Euro. Insgesamt ging der Umsatz um 4,7 Prozent zurück. Grund ist insbesondere eine geringere Nutzung von traditionellen Leuchtmitteln wie Glühbirnen, Halogen- und Energiesparlampen. Unter dem Strich sank der Gewinn vor allem wegen Sondereffekten um 22,9 Prozent auf 185 Mio. Euro. 

Nach seiner Abspaltung vom Mutterkonzern musste das Unternehmen hohe Sonderlasten für Umbau und Trennung schultern. Ohne solche Effekte legte der operative Gewinn (bereinigtes Ebita) 2016 um 17,9 Prozent auf 645 Mio. Euro zu. Der Umsatz des LED-basierten Geschäfts sei allein im vierten Quartal um 16 Prozent gewachsen und mache nun 59 Prozent der gesamten Erlöse aus, hieß es weiter.

2017 will der Konzern die operative Profitabilität weiter steigern. Angepeilt werde dabei eine Verbesserung um rund 0,50 bis 1,00 Prozentpunkte, hieß es. Trotz der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten peile der Konzern dabei weiter ein Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis an. Ende Mai hatte Philips seine Lichttochter an die Börse gebracht und in die Eigenständigkeit geschickt. (apa/dpa-afx)

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