Metallindustrie

Wie schaffen Sie Added Value?

INDUSTRIEMAGAZIN hat sich umgehört: Mit welchen Services und Features schaffen Lösungsanbieter der Metallbranche Kundenmehrwert?

Emco Emco-Test 3M Fronius Metallindustrie

Joanna Würz, Senior Segment Marketing Manager DACH, 3M

Joanna, Würz, 3M © 3M

Die Vielzahl an Gefahren macht die Auswahl der geeigneten persönlichen Schutzausrüstung in der Metallindustrie zu einer komplexen Angelegenheit. Entscheidend sind integrierte, aufeinander abgestimmte Systeme mit echten Mehrwerten. 3M bietet daher Gesamtlösungen, die maßgeschneidert für die Branchenanforderungen und die unterschiedlichen Tätigkeiten sind. Wir beraten Unternehmen individuell, um bedarfsgerechte Lösungen zu finden, und informieren auf unserer Website www.3marbeitsschutz.at/metall ausführlich zu typischen Gefahren bei der Metallerzeugung und -herstellung, beim Gießen, Schleifen und Schweißen.“

Klaus Reisinger, CEO EMCO-Test Prüfmaschinen

Klaus, Reisinger, Emco-Test © Emco-Test

Mit unserem Verrechnungsmodell "Pay per Method" wird der Anschaffungspreis der Prüfmaschine über das entscheidende Kriterium in der Härteprüfung bestimmt: die Anzahl der benötigten Prüfmethoden. Wir bieten Kunden ab sofort höchstmögliche Flexibilität und Kostenoptimierung bei der Anschaffung einer Härteprüfmaschine. Denn mit ‚PpM‘ gliedert sich die Verrechnung in zwei Komponenten: die mechanische Komponente des Härteprüfsystems und die ecos Workflow-Softwarekomponente. Diese Softwarekomponente besteht aus der Basis-Software, in der bereits eine Härteprüfmethode inkludiert ist. Die Maschine ist so bereits umfassend einsatzfähig. Weitere Methoden und zusätzliche Softwaremodule, die die Funktion der Maschine noch erweitern, können jederzeit und je nach Bedarf des Härteprüfverfahrens nachträglich ergänzt und aktiviert werden. Optimierung und Flexibilität der Härteprüfung mit Sinn.“

Stefan Hansch, Geschäftsführer EMCO

Stefan, Hansch, Emco © EMCO

EMCO ist von Beginn an bei der Entwicklung einer einheitlichen Schnittstelle aktiv gewesen – bei der Zusammenarbeit mit IFT ‚OPC 4 Factory‘ wurde ein erster Prototyp entwickelt und als aktives Mitglied der umati JWG – Joined Working Group arbeiten wir gemeinsam an einer von Hersteller, Steuerung und Maschine unabhängigen Integration der Maschinen in das Produktions-Systemumfeld beim Kunden vor Ort. Das heißt, die einheitliche Schnittstelle ist ein zentraler Aspekt und Voraussetzung für die erfolgreiche Vernetzung heterogener Maschinenparks von Kunden und eine absolut notwendige Entwicklung – wir sehen hierin ausschließlich Vorteile, die bei der Entwicklung, im Verkauf und vor Ort beim Kunden schlagend werden.“

White Paper zum Thema

Thomas Obermüller, Produktmanager Digital Business & E-Commerce Solutions, Solar Energy, Fronius International

Obermüller, Fronius © Fronius

Wenn es um besondere digitale Dienstleistungen geht, ist unsere Monitoringplattform Solar.web ganz vorne mit dabei. Es handelt sich dabei um ein Online-Tool, mit dessen Hilfe die Photovoltaik-Anlage visualisiert und analysiert wird. Ein neues State-of-the-art-Feature ist die Wetter- und Ertragsprognose. Sie bietet alle Informationen, um den Energieverbrauch intelligent zu steuern und dadurch einen Großteil des selbst erzeugten Stroms auch selbst zu nutzen. Stündlich aktuelle Wetterdaten zeigen dabei auch den zu erwartenden Ertrag der Photovoltaik-Anlage für die kommenden zwei Tage. Diese Daten werden genutzt, um den Energieverbrauch des Haushalts intelligent zu steuern, zum Beispiel indem Haushaltsgeräte zu Zeiten betrieben werden, in denen der PV-Ertrag hoch sein wird. Dadurch erhöht sich der Eigenverbrauch, man spart Geld und ist unabhängiger vom Stromnetz.“

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