Software

Wegen Corona: IBM macht einige industrielle Services kostenlos

Wegen der Coronakrise verlangt der amerikanische Computerriese IBM für 90 Tage für einige seiner Services kein Geld mehr. Forscher bekommen Zugang zu Hochleistungsrechnern.

In Zeiten der Coronakrise stellt IBM ausgewählte Dienste für 90 Tage kostenlos zur Verfügung. Der Konzern nennt hier konkret Clouddienste sowie das Produkt "Watson" und Dienstleistungen rund um Sicherheit.

Zusätzlich können Wissenschafter auf der ganzen Welt Zugang zu Hochleistungscomputing-Systemen eines neuen Konsortiums beantragen, das aktuell 16 Supercomputing-Systeme mit einer Rechenpower von 330 Petaflops umfasst. Damit können Berechnungen und Simulationen der Epidemiologie oder Bioinformatik, die auf traditionellen Plattformen Monate oder Jahre dauern würden, in sehr kurzer Zeit durchgeführt werden. Dieses "COVID-19-High-Performance Computing Consortium" ist unter folgender Adresse abrufbar: covid19-hpc.mybluemix.net

Simulationen und Systeme maschinellen Lernens sind wichtige Methoden im Kampf gegen das Coronavirus. Das neu gegründete Konsortium“ sei "ein einzigartiges Private-Public-Partnership-Projekt unter der Leitung des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses, des US-Energieministeriums und IBM", so das Unternehmen. Es bringe führende Vertreter der Industrie und der Wissenschaft zusammen. (red)

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Weitere Infos von IBM auf der nächsten Seite

Weitere Informationen rund um industrielle Services sowie für interessierte Forscher in einer nicht bearbeiteten Pressemeldung des Konzerns auf der folgenden Seite. 

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