Ansichtssache

VW – der Zwölf-Marken-Konzern

Zum Reich des Wolfsburger VW-Konzerns zählen osteuropäische Kleinwagen genauso wie Super-Sportler.

Bild 1 von 12
© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Bentley: Mit einem Umsatz von 887 Millionen Euro und einem Gewinn von 95 Millionen Euro hat VW mit Bentley im ersten Halbjahr 2014 um 37 Millionen Euro mehr verdient. Bentley ist dabei das Erbe aus einer Übernahmeschlacht zwischen BMW und VW um Rolls-Royce.

Tipp: Benutzen Sie die linke bzw. rechte Pfeil-Taste Ihrer Tastatur um durch die Fotostrecke zu navigieren.
© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Bentley: Mit einem Umsatz von 887 Millionen Euro und einem Gewinn von 95 Millionen Euro hat VW mit Bentley im ersten Halbjahr 2014 um 37 Millionen Euro mehr verdient. Bentley ist dabei das Erbe aus einer Übernahmeschlacht zwischen BMW und VW um Rolls-Royce.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Seat: Mit einem Umsatz von 3,9 Milliarden Euro schrieb Seat einen Verlust von 37 Millionen Euro, das ist eine Verbesserung um drei Millionen. Das spanische VW-Sorgenkind verkauft zwar nun wieder deutlich mehr Autos, profitabel ist Seat aber immer noch nicht.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

VW-Nutzfahrzeuge werden seit 1995 als eigene Marke geführt. Mit dem Transporter hat VW eines der bekanntesten Modelle des Segments im Portfolio. Und sie verkaufen sich gut: Mit einem Umsatz von 4,7 Milliarden Euro und einem Gewinn von 280 Millionen brachten die Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2014 um 34 Millionen Euro mehr ein.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Auch Scania ist rentabel: Mit einem Umsatz von 5,1 Milliarden Euro konnte ein Gewinn von 476 Millionen – das sind um zwölf Millionen mehr als im Vergleichszeitraum – erwirtschaftet werden.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Skoda ist einer der großen Gewinnbringer für VW: Ein Umsatz von 6 Milliarden Euro und ein Gewinn von 425 Millionen Euro bringt VW viel Geld ein – um 182 Millionen Euro mehr im 1. Halbjahr 2014. 

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

MAN macht endlich wieder Gewinn und soll mit Scania zusammengelegt werden, was aber sehr schleppend vorangeht. Mit einem Umsatz von 6,7 Milliarden und einem Gewinn von 222 Millionen Euro konnte MAN um 346 Millionen Euro mehr verdienen.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Porsche fährt Gewinne ein, das ist sicher: Der Sportwagenbauer fährt dabei allen anderen Segmenten davon. Ein Umsatz von 8.2 Milliarden und ein Gewinn von satten 1,4 Milliarden brachte dem Konzern um 104 Millionen Euro mehr ein als im 1. Halbjahr 2013. 

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Auch Audi ist für den Konzern sehr rentabel: Audi fuhr einen Umsatz von 26,7 Miliarden und einen Gewinn von 2,6 Milliarden Euro ein – das sind um 27 Millionen Euro mehr.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

VW selbst bricht zwar immer neue Verkaufsrekorde, aber die Rendite schwächelt – ist die Lage auf dem europäischen Automarkt doch recht angespannt – auch in den USA gibt es Probleme. VW fuhr dabei einen Umsatz von 49,3 Milliarden Euro ein, bei einem Gewinn von 10.12 Milliarden Euro – das sind um 482 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2014 weniger als im Vergleichszeitraum.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Auch Ducati ist eine Marke des Konzerns, wird aber nicht eigens ausgewiesen. Das Ergebnis ist in den Zahlen von Audi enthalten.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Wie Ducati ist es auch bei Lamborghini – die Zahlen werden nicht separat ausgewiesen, sondern sind in den Zahlen von Audi integriert.

© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Auch für Bugatti sind keine Zahlen ausgewiesen, der Sportler ist aber Teil der VW-Marken-Familie.