Coronavirus

Vorarlberger Industriebetriebe spenden für Schutzmaterial gegen Corona

Verpackungskonzern Alpla, der Beschlägehersteller Blum und Fruchtsafthersteller Rauch spenden zwei Millionen Euro für den Kauf von Schutzmaterial, das für Ärzte, Krankenhauspersonal und Rettungsdienste bestimmt ist.

Die Vorarlberger Großunternehmen Alpla (Kunststoffverpackungen), Blum (Beschläge) und Rauch (Fruchtsäfte) spenden zwei Millionen Euro zur Beschaffung von Schutzmaterialien für medizinisches Personal. "Das Krankenhauspersonal, die Ärzteschaft im niedergelassenen Bereich, das Personal im Pflegebereich und die Blaulichtorganisationen müssen entsprechend geschützt werden", so die Eigentümerfamilien.

Bewältigung der Krise nur mithilfe des medizinisches Personals möglich

Das gab die Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft bekannt, die die Beschaffung und die Ausgabe von medizinischem Material aktuell zentral managt.

Nur durch den hohen Einsatz des medizinischen Personals werde es möglich sein, die Herausforderungen dieser Krise zu bewältigen, zeigten sich die Eigentümerfamilien überzeugt: "Es ist uns ein Anliegen jetzt ein Zeichen zu setzen." Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, freute sich über die spontane Hilfszusage und bedankte sich für die gelebte Solidarität. (apa/red)

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