Unternehmenssoftware

Vor dem Brexit: Die sieben zentralen Fragen zur eigenen ERP

Während die Verhandlungen zum Brexit laufen, wird es für heimische Exporteure höchste Zeit, sich auf die Folgen vorzubereiten - denn nach dem Austritt aus der EU wird Großbritannien zum Drittland. Der Anbieter Proalpha macht dazu schon fleißig Werbung für eigene Produkte.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU verunsichert mittelständische Unternehmen. Obwohl derzeit niemand den Ausgang der Brexit-Verhandlungen voraussehen kann, wird es für exportorientierte Unternehmen Zeit, sich mit den Folgen des Austritts auseinanderzusetzen. Nach dem Brexit ist Großbritannien ein Drittland.

Einigt man sich auf einen Status ähnlich wie bei Norwegen, ändert sich für die europäischen Handelspartner recht wenig. Großbritannien würde dann zwar nicht der EU, aber dem erweiterten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören. Wirklich haarig wird es erst, wenn das Land die EU ohne Abkommen verlässt, wie der Blick auf sechs Problemfelder zeigt.

IT-Unternehmen bieten neue Produkte zum Brexit an

Dazu bringt sich gerade die Firma Proalpha in Position und macht gerade intensiv werbung für eigene Produkte. Diese Firma ist nach eigenen Angaben im deutschsprachigen Raum der drittgrößte Anbieter für ERP für mittelständische Unternehmen in Fertigung und Handel. Dieser Anbieter veröffentlicht zum anstehenden Brexit assistentengestützte Pflegeprogramme, die Anwender Schritt für Schritt durch die einzelnen Anpassungen führen.

Folgend von dieser Firma veröffentlichtes Material zum Brexit und ihren Produkten dazu. Auf den Seiten im Einzelnen:

1. Zölle & Steuern
2. Handel & E-Commerce
3. Logistik & Vertikale Lieferketten
4. Neue Produktvarianten
5. Vertragliche Vereinbarungen
6. Datenschutz & Cloud
7. Entwicklungen beobachten