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Video: Wie Begeisterung Beschäftigte bindet

Wer inspiriert arbeitet, kann Berge versetzen. Daher sind motivierte Mitarbeiter das wertvollste Kapital. Um sie langfristig zu binden, braucht es jedoch entsprechende Rahmenbedingungen.

Mit dem Finden von gut ausgebildeten Talenten ist es für Personaler heutzutage noch lange nicht getan. Hochqualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, bedeutet eine ungleich größere Herausforderung, bei der enormes Fingerspitzengefühl gefragt ist – auch wenn sich der Lösungsansatz im Grunde kurz und präzise formulieren lässt: „Motivation und Identifikation sind die Schlüsselwörter, wenn es um Mitarbeiterbindung geht“, beschreibt Christian Arbeiter, Director Human Resources bei SAP Österreich, den Kern des guten Arbeitens. „Menschen bleiben einer Firma treu, wenn sie sich mit der Firma identifizieren können und begeistert werden.“ 

https://youtu.be/pbD5TMFZuLs Dr. Christian Arbeiter, Director Human Resources bei SAP, im Gespräch

Daher sind motivierte Mitarbeiter Gold wert. Wer eine hohe Bindung zum Unternehmen hat und mit viel Freude arbeitet, verzeichnet weniger Fehlzeiten, geht seltener in den Vorruhestand und zeigt generell mehr Leistung. Was motivierte Mitarbeiter im Besonderen auszeichnet? Arbeiter: „Ein waches Interesse und eine Leidenschaft für ein bestimmtes Thema – sie erkennen den Wert und den Sinn im eigenen Tun und Wirken und schöpfen daraus eine generelle Freude und Energie. Auch für Zeiten, wenn Aufgaben anfallen, die weniger spannend sind.“ Um ein solches Arbeiten zu ermöglichen, müssen gewisse Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Motivation durch Inspiration

Denn Motivation lässt sich nicht einfach von oben herab verordnen. Sie muss von alleine wachsen. „Mitarbeiter können nicht motiviert werden, sie können nur inspiriert werden, sodass sie sich selbst motivieren“, beschreibt Arbeiter das Entstehen von Motivation als ein außerordentlich komplexes Zusammenspiel unzähliger Faktoren. Es handelt sich um ein Ziel, das nur über Umwege zu erreichen ist. Zudem werden die Pfade immer verschlungener, was mit einem generellen Kulturwandel zu tun hat: „Mitarbeiter hinterfragen heute viel stärker den Sinn in ihrer Arbeit und wollen verstehen und erkennen, welchen aktiven Beitrag sie zum Erfolg des Unternehmens leisten und geleistet haben.“

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Motivation lässt sich nicht einfach von oben herab verordnen. Sie muss von alleine wachsen

Gesundes Essen, Home-Office, Sport

Wie SAP die neuen Herausforderungen bewältigt? „Wir setzen auf mitarbeiterorientierte Führung, indem wir die Mitarbeiter fördern und möglichst dort einsetzen, wo ihre Stärken zum Tragen kommen und sie diese zum Wohl des Unternehmens optimal einsetzen können.“ Große Wertschätzung im Umgang mit den Beschäftigten ist ein besonders zentrales Anliegen: „Zusatz-Benefits wie gesundes Mittagessen, Freiraum bei der Arbeit durch Home-Office-Möglichkeiten oder Sport- und Wellnessangebote spielen eine große Rolle.“ Die Maßnahmen lohnen sich.

Arbeiter: „Zufriedene Mitarbeiter strahlen ihre Motivationsstärke aus; die Umgebung spürt die positive Energie, die von motivierten Menschen ausgeht. Damit begeistern sie sowohl unsere Kunden wie auch andere potenzielle Bewerber und intern andere Kollegen.“ Nicht nur das trägt bei SAP maßgeblich zu einem positiven Unternehmensklima und zu einer damit einhergehenden starken Mitarbeiterbindung bei: „Unser Team lebt von Vielfalt und jeder Einzelne bringt eigene Erfahrungen, Ansichten und Ideen ein. Wir schaffen ein inspirierendes und interessantes Arbeitsumfeld.“

Fünf Generationen, eine Philosophie

Ein solches Umfeld garantiert auch, dass die zunehmende Diversität zu einem unternehmerischen Vorteil wird – gerade was das Alter betrifft: „Bei uns arbeiten bis zu fünf Generationen gleichberechtigt miteinander. Menschen aus unterschiedlichen Lebensphasen tragen zu einer größeren Vielfalt an Sichtweisen und Erfahrungen bei und fördern so Innovationen.“ Daher gilt es insbesondere die Rollen richtig zu verteilen: So helfen junge Talente, Trends vorwegzunehmen und Risiken zu wagen. Ältere Mitarbeiter sorgen für einen Ausgleich und stehen mit ihren Erfahrungen und Beziehungen den Jüngeren beratend und betreuend zur Seite. Arbeiter: „Es ist somit ein ‚Give and Take‘ für beide Seiten. Alle Generationen sind für unseren Erfolg entscheidend.

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