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Verkaufszahlen: BMW setzt seinen Rekordkurs im Juli fort

Die Münchner verkauften im abgelaufenen Monat mit gut 180.000 Autos rund vier Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie das Unternehmen mitteilt. "Wir verzeichnen Wachstum über unsere gesamte Produktpalette hinweg", so Vertriebschef Ian Robertson.

Ian Robertson Mini Rolls-Royce BMW Automobilindustrie

Der Autokonzern BMW hat im Juli seine Rekordfahrt fortgesetzt. Die Münchner verkauften im abgelaufenen Monat mit gut 180.000 Autos rund vier Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie das Unternehmen mitteilt. In den ersten sieben Monaten stieg der Gesamtabsatz der Marken BMW, Mini und Rolls Royce um 5,5 Prozent auf gut 1,34 Millionen Modelle.

Einige Elektroautos schon ausverkauft

"Wir verzeichnen Wachstum über unsere gesamte Produktpalette hinweg", sagte Vertriebschef Ian Robertson. Zunehmend seien Modelle mit elektrischen Antrieben gefragt. "Die geplante Produktion für unsere elektrifizierten BMW 7er, 3er und 2er Active Tourer Modelle für dieses Jahr ist bereits ausverkauft", erklärte er. "Wir werden jetzt selbstverständlich auf die hohe Kundennachfrage reagieren."

Absatz in Europa und Asien gut, in den USA rückläufig

Regional lief es für die Bayern besonders in Mitteleuropa und dem Fernen Osten gut. In den USA war der Absatz indes rückläufig. BMW macht dort einen immer härteren Konkurrenzkampf aus. (APA/Reuters/red)

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